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ker gefolgt. Denn, als sie nach Vermehrung desmenschlichen Geschlechts sich von einander trenn-ten , Königreiche errichteten und ihre Herrschaf-ten unterschieden, haben sie sich zur bessern Er-haltung von Friede und Einigkeit der Gränzenund Marken bedient. Daher denn der weisePlato dafür gehalten, daß der Gränzsteinvon Gott sey bestätigt worden, wodurch dieFreund- und Feindschaften ihr Ziel und Maaßhaben möchten. —
In der Geschichte des israelitischen Volkesfindet man die ersten Nachrichten, daß Steinean die Aecker gesetzt wurden, damit ein Jedersich in seine Gränzen halten, und solche nichtüberschreiten sollte, 5 Mos. 19, 14, welchesauch unter Androhung des göttlichen Fluchs ver-boten wurde, 5 Mos. 27, 17. Auch scheintes zufolge i Kön. 1, r, und Jos. 17,18 u. 19,daß damals schon, die verschiedenen Stämmemit besonderen Marken oder Gränzen von ein-ander geschieden gewesen sind. *)
Moses, welcher die Vortrefflichkeit des Ackerbauerin Aegypren kennen gelernt butte, gründete seinen Smt