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Nach.disem streit zoch Theodo icider in Payreu*- mit grossemlob und ern und legete a all krieg nieder 1 .
Also regierten er und sein prueder dy landt h und nichtals ((igen oder erblich fiirsten, sunder als (Jubernutores und5 verweser römischer herschaft** 2 .
(Hienacb wirt gesagt von der vertreybung der
fÜrsten von Bairen und Swahen und wie die
Römer die land durch ir pfleger dargesetzt
g e r e g i e r t Ii a b e n e t c.) °
10 12. [T. 5". P. 16.] Ir habt [B.CK W.4'\ Und als Julius Eönigsh.
y c te an dem jüngsten vernomen, den Römern vil weiter la/ndt er-330,6 ff. 334,4wie Julins alles Germania striten und undertänig gemacht het,Pracht, und bezwungen hatt under ward er von den Römern verrät-der R ö in o r herschaft, das sy, als lieh und ungetreiolieh ermörtt. Nach
Oieh gesagt hab, zins und tribut dem kam an das reich Oetavianus;
Keben muessteii, und die fiirsten der was Julius swestersun. Der
Boemundns und Igraminon schickte in Panonia 3 ainen
auch vergangen waren und Theodo Römer, dy selben landt 7M regiern.
„" er erst an das fürstentumb komen Als aber Julius vergangen was,
u was und ain zeit mit guetemfrid was; auch dy »wen. fiirsten Igraminonll| ul als Juli us auch durch rat der und Bocmundns, und der Theodoobristen zu Rom erschlagen ward, das fürstentumb Payren regierte, Königs//. 334,21<>o kam an das kaisertumb O etavi- als ir gehört habt, wie ain gnber-an u s der guet, Julius swestersun; nator,
d der zeit lebten in Swaben*** zwen fiirsten, ainer genantRinaldus 6 , der ander Gcraldus; die waren zumal vonhochem hertzen. Den was vbel ziment 1 , das sy sollen sein"nder dem gewalt der Römer, besandten all ir mag, insundor Tlieodonem, den hertzogen in Bayren, auch alle,tlu ' zu dem adcl gewappent waren, beschlussen mit rat, dasS1 e in fürstlicher freyhait und aigenschaft regieren wolltenIre« ererbte fürstentumb. Mit dem namen sy sich aus der°brigkait der Römer. 8
3t i a l°8't Ä •> Also regierten Theodo, Vnnd sein Vetter Adclgorus,als er nun erwachsen Vnnd manpar worden war, dy landt //. <-• Roteu eberschrifl nur in V. >' Pomonia B. ^ Rimaldus W. ' zimmet E.nx muet x,. g irew P.
^toentins Hcinögloffen in YV: i: batrrt ein uetner natu
40 tn Mfen lanöen. ** haben 5ue bifer nichts in bifeu lanben
Schabt, als fy felbs fcfjvciben. *** narrcnreevcE. <5ue ber jeit ift
tatn fcfyrcab ba gewefen, ba fv y§o fein. — Jvinalbus. (Öerolbus.
j Es scheint eine Nachbildung nach dem Kampf Heinrichs I. mit den
Ungarn vrxuliegcn; vgl. Sachs. AVeltchr. S. 160; Lohengrin.45 v "' Wm kann einfach aus Königsh. 330,8. 22 und 331, 12.24 stammen.v <Jl- dag egm Ebran 36.
,.. '' Der Schwabenher-, og Gerolt ist aus der Ivaiserchr. 14604 bekannt;6 - 5 '' do verlech der kunic Karle Gerolde dem helde, daz die Swabe von