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Bayerische Chronik
Entstehung
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XLII
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XXXXII

Um so auffallender ist es, dass sie nirgends angeführt wird.Wahrscheinlich gehörte Andreas eben noch nicht zu denAutoren, mit deren Nennung man imponieren konnte, umso weniger, als er auch in deutscher Uebersetzung zu habenwar. Ein prueder Anndre von Vitzentz wird zwar vonFüetrer erwähnt, aber als Gewährsmann für Nachrichten, diesich in keiner Weise auf Andreas von Regensburg zurück-führen lassen.

*29. Oonversio Bagoariorum et Carantanorum *wurde erst für die zweite Bearbeitung in z verwendet(no 63*) und zwar in einender beiden ehemaligen Salzburger,jetzt Wiener Hs. Cod. lat. Vindob. 434 oder 1524. (Aufdie Beschwerde Bischof Arnos von Salzburg bei Karl besiegtdessen Sohn Pippinus mit Landebertus die Ungarn inKärnten.

30. Der sog. Fredegar, Ohronicae, und die Fort-setzer 2 scheinen von Garibaldus, oder wohl eher vondessen Quelle, für no. 98 nebenher benutzt worden zu sein.

31. Genealogia comitum ex stirpe sti. Arnulfidescendentium Mettensis 3 wurde von Garibaldus fürdie Söhne der Adolfina (Anafledes) in no. 52 und die Nach-kommen des Ornolfus in no. 81 verwendet.

*32. Annales Altahenses Maiores 4 scheinen demGaribaldus für die Nachkommen des Aspertus als Quellegedient zu haben, vgl. no. 81*. S. 58, Anm. 1.

33. Genealogia Ottonis IL Ducis Bavariae 5 istdie (kaum direkte) Quelle für die Familie König Andresvon Ungarn in no. 211. S. 155,7.

34. De fundatoribus monasterii Diessensis 6diente als Quelle für die Nachkommen Ottos von Amertalin no. 211.

1 M. G. Pcrtz SS. XI, 4-15.

2 Ed. Krusch. M. G. SS. Rer. Merov. II, 1193.0 M. G. Pertz SS. XXV, 382,11.

< Ebenda XX, 782.6 Ebenda XVII, 376.6 Ebenda XVII, 328.