Blumen.
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jalir. Ein von den Jesuiten besonders verehrtes Vorbild reinesHerzens.
S. Casimir. In polnischer Tracht; einen Lilienzweigin der Hand. — Königl. Prinz, Sohn Casimirs III. undder Elisabeth von Oesterreich. Er starb 1483.
S. Guilelmus von Montpellier; in Mönchskleidern.Eine goldene Lilie mit den Worten: ave Maria,wächst aus seinem Grabe.
S. Gertrudis von Nivelle. Im Nonnenkleid; mit denZeichen fürstl. Abstammung, eine Lilie in der Iland,am Meere stehend. Vergl. Mäuse.
Gerlrude war die Tochter Pipins, des Major domus unterDagobert von Austrasien, und der heil. Itta. Sie starb 664.
Rosen.
S. Dorothea, einen Rosenzweig tragend, oder Engelvor ihr, die Rosen und Früchte in einem Korbeu. s. w. darbringen; oder sie selber hält ein Körb-chen mit Früchten; auch Roseti und Früchte nebenihr oder mit Roseti gekrönt.
Zum Tode geführt, sagte sie, sie gehe jetzt zu ihrem Bräu-tigam. Das hörte ein Jüngling und verlangte etwas von solcheinem Bräutigam zu sehen. Da brachten die Engel Blumenund Früchte, die sie dem Spötter zusandte. Sie ist unter Da-cian enthauptet worden. S. Dorothea wird auch oft mit einergoldenen Krone auf dem Haupte vorgestelll, was wohl nurWeihgeschenk sein mag Cs. Kronen}; da es mit der Ro-senkrone wechselt und die älteste Vita nichts von fürstlicherAbstammung meldet..
S. Rosa de Lima. Dominikaner-Nonne. Eine Krone mitStacheln auf dem Haupte , die sie heimlich unter derHaube getragen. Rose in der Hand.