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in Holland. Der Ertrag jeder derselben war ungefähr 5bis 6000 Livres. 6. Eine Eisendrahtfabrik oder Eisen-Drahtzieherei. Der Absatz ging meist nach Portugal. 7. ZweiFingerhutsfabriken in Kupfer und eine desgleichen in Eisen,deren Absatz ungefähr 30,000 Livres betrug.
Im Jahre 1793 waren in Düren steuerpflichtig (Forts,der Mat. S. 708): 40 Ackersleute, 35 Kaufleute, 46 Krä-mer, 39 Bäcker, 38 Schuster, 3 Schuhflicker, 21 Schrei-ner, 31 Schneider, 51 Wirthe, 3 Weinwirthe, 16 Brannt-weinbrenner, 5 Bierbrauer, 51 Wollspinner, 54 Wol-lenweber, 1 Strumpfweber, 1 Leineweber, 4 Tuchsche-rer, 2 Tuchbleicher, 4 Knopfmacher, 2 Blaufärber,8 Metzger, 4 Fassbinder, 4 Maurermeister, 4 Kupferschlä-ger, 4 Leiendecker, 4 Goldschmiede, 4 Hufschmiede, 4 Hut-macher, 3 Sattler, 2 Blechschläger, 4 Weiss- und 7 Roth-gerber, 7 Schlossermeister, 2 Buchbinder, 4 Zimmerleute3 Wagner, 2 Uhrmacher, 2 Wollsortirer, 2 Glaser, 2 Pe-rückenmacher, 3 Papiermeister, 3 Kaminfeger, 3 Tabak-fabrikanten, 1 Wagenschmied, 6 Chirurgen, 2 Aerzte,2 Notarien, 1 Thierarzt (Pferdearzt), 16 Fuhrleute, 3 Pro-kuratoren, 3 Apotheker, 2 Fischer, 5 Müdder, 1 Tanzmeister,1 Zöllner, 2 Postgänger, 2 Juden. Von der Steuerpflich-tigkeit waren befreit: 4 Klöster, 20 Familien, die „ohneGewerb" waren, ,,249 Familien, die als Miether auf Zim-mern wohnten", sodann die steuerfreie Länderei, nämlich958 M. 1 V. l ] / 3 Pint. Ackerland, M. 173 2 I / 3 Pint. Ben-den, und 113 M. 1 Pint. Gärten, zusammen 1244 M. 2 V.lVs Pinten (Heb- und Subdivisionszettel der HaubstadtDüren vom 1. Febr. 1793 bis ult. Januarii 1794).
Im 12. Jahre der Republik (1804) wären in Düren515 Häuser, im Banne Dürens 19 einzelne Häuser undMühlen und in Distelrath 9 Häuser. Die Gesamtzahl derhiesigen Einwohner war 4567, von welchen 4152 Katholiken,110 Lutheraner, 284 Kalviner und 41 Juden waren; in denMühlen und Häusern nächst Düren waren 155 Katho-liken und 1 Reformirter, und in Distelrath waren 34 Ka-tholiken.
Nachdem Napoleons Glückstern bei Moskau tich ver-
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