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Chronik der Stadt Düren : mit 12 Holzschnitten und einem lithographierten Stadtplan
Entstehung
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(f 1886) erfolgte bald die völlige Union beider Gemeindenunter seinem Nachfolger, dem heutigen SuperintendentenO. J. Müller und dem jetzt emeritirten ref. Pfarrer Matthias.Die Gesammtgemeinde zählt 2200 Seelen und hat seit1844 die grössere Kirche an der Schenkelstrasse und seit1895 das Gemeindehaus (Stiftung Felix Heinr. Schoeller)an der Moltkestrasse mit 2 Diakonissinnen. Das evanee-lische Waisenhaus liegt an der Plätzergasse, die Kleinkin-derbewahrschule an der verlängerten Philippstrasse.

Am Schlüsse dieses Kapitels möge das älteste Bau-denkmal Dürens, nämlich das oben S. 75 erwähnte Süd-portal der St. Martinskirche, nachträglich eine Stelle finden.