Zygaena — ZZ.
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Zygaena, ae, f., der Hammerfiscb, Jochflsch (v. tvyös [zygos], dasJoch, weil der Querkopf des Fisches das Ausehen des bejochier Och-senkopfes hat).
Zygophylleae, ärura, f. pl., jochblättrige Pflanzen, eine Pflan-zenfamilie , deren Blätter entgegengesetzt mit Nebenblättern. Kelchmeist vielblältrig. Blumenblätter 5. Staubfäden JO. Fruchtknoten 5-fächerig. Kapsel aus 5 mehr od. weniger verwachsenen Früchtchen.Hierher gehört der Guajakbaum (v. tvyoq [zygos], das Joch, u. q>vXkovf phyllon ], das Blatt).
Zyma, ae, f., der Gährstoff, das Ferment, der Sauerteig (v. £ea>,£ i ' oj [reö, syö], sieden, aufwallen). — Zymas (zumas), Ulis , in.,ein gährstoffsaures Salz. — ZymtCUS, a, um, adj., die Gährung be-treffend, dazu gehörig, durch gahrende Stoffe verursacht, gährstoffsauer.
— Zymologia, ae, f., die Lehre von der Gährung, Gährungslehre (v.tv/iij [zyme\, der Gährstoff, u. Xoyoq [Jogos], die Lehre). — Zyrnolo-glCUS, a, um, adj ., die Zymologie betreffend, sich damit beschäftigend.
— Zymönia, atis, das Zvmom, der Gährstoff, das Ferment, derSauerteig, Gäscht, der in Wasser u. Weingeist unauflösliche Theil desWeizenmehles oder Klebers (v. Kvpo0) [symoö], gähren). — Zymo-SCOp, Hefenmesser. — Zymosiomütrum, i, w., das Zymosioraeler,der Gährungsmesser, ein Werkzeug zur Bestimmung des Grades derGährung bestimmter Flüssigkeiten (v. fiwou; [symörf«], die Gährung,u. ptiQov [me/ron], das Mass). — Zymösis, is, f., die Gährung, dasGähren, jeder einzelne Grad der Gährung für sich: das Aufbrausen,die Säuerung u. s. w. (v. (v/tooi [aj/moö], fut. - wao) [ösöj, gähren).
— Zymotechnia, ae, f., die Gährkunst, die Lehre von der Beförderungder Gährung durch passende Mittel, als deren Theile die Rraukunst, dieWeinbereitungskunst, die Branntweinbereitungskunst, die Kunst zu bak-ken anzusehen sind (v. £v/iij [zyme], der Gährstoff, die Hefe, u. rt/vrj[lecAnc], die Kunst). — Zvmotechnicus, a, um, adj., die Zymotech-nie betreffend, dazu gehörig, dieselbe ausübend. — ZymotlCUS, a, um,adj., gährend, Gährung machend od. befördernd. — Zymurgia, ae, f.,die Zymurgie, Gährungschemie.
Zythogäla, ae, Birnmolken, Essigmolken, ein Gemisch von Bieru. Milch (v. L,v&oq [zythos ], ein durch Gährung bereitetes flüssiges Nah-rungsmittel, u. yä).a [gala], die Milch).
Zytfiua, i, m., ein durch Gährung bereitetes flüssiges Nahrungsmit-tel, also : Bier, Obstwein, Essig, Bieressig, Obstessig (v. £i5<w [sj/ö], ko-chen, gähren).
Z Z bedeutet: 1) in den griechischen Manuscripten der altenAerzle Myrrha (v. SjivQvr, [Stnyrne], was ma% auch Z^vqvij [Zmyr-fie] schrieb); 2) in dea Manuscripten späterer Aerzte meistens:Zingiber.
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