Rhusma — Ringens.
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auslaufenden Saftes bei frischen Verletzungen einiger Rhu*- Arien); z.B.Rhus radicans (mit glatten Blättern) u. Toxicodendron (mit unterseitsbe -haarten Blättern).
Rfiusma, Mittel zur Entfernung der Barihaare, das aus Auripigment l tu. Kalkhydrat 2—3 besteht.
Rliyinma. Ulis, n., ein äusserliches Reinigungsmittel, eine Art Seife(v. i}V7iT<a \rhypto], reinigen vom Schmutz).
Rhynchop*, öpis, f ., ein Verkehrts«hnabel (▼. 'QVfX 09 [rhjfnchos],der Schnabel, u. wy [Öp.*], das Gesicht, Auge).
Rhynchötup, i, m. y ein Insekt mit langem Rüssel. -— RhvnchllS,i, m., der Rüssel, die Schnauze, der Schnabel (v. 'p'sW, [rhy%ö t
r/iynchö j, einen entsprechenden Laut hervorbringen, wie brummen, brül-len, knarren, knurren, schnurren, schnarchen u. s. w.). — RhyngO-tum, i, n. (seil, insectum ), ein mit einem Saugrüssel versehenes In-sekt. — Rhyngotus, a, um, adj., mit einem Rüssel versehen.
Rhyparla, ae, f., der Schmutz, Unralh. — Rhvpärus, a, um, adj. yschmutzig, unrein. — Rhvpus, i, w., der Schmutz. — Rhvptica, örum,n. pl. , reinigende Mittel (v. c qvtito } \rhypto] y reinigen vom Schmutz).
RliyHiH, is, f., das Fliessen,** Ausfliessen, Rieseln, Ausrieseln, derFluss (v. Qi'Ui [rhyö J, fut. '( jvoo ) [rAi/jö], fliessen, fliessen machen).
Rliytiit, idis, f., die Runzel (v. 'pvw, qvooh), 'qvttw [rAyö, rhyssQ trhytlö ], ziehen, zerren, zusammenziehen).
Ribex, is, n., der Johannisbeerstrauch (5. Cl. 1. O. L. ; Grossularieaenat. Fam.); z. B. Ribes rubrum L. — Ribesia, örum, n., die Johan-nisbeeren. — Kibestum, i, n., der Johannisbeerstrauch.
Richard (Ludwig Claudius), nom. propr. eines Botanikers, Mitgliedder Pariser Akademie, geb. 1754, gest. 1821; der Sohn, Achill Ri-chard, Prof. in Pops , Verfasser einer medicin. Botanik.
Riciiiux, i, m. (Kqotav [KrotÖn\, Diosc.), der Wuriderbaum, Rici-nusbaum (21. Cl. 8. 0. L. ; Euphorbiaceae nat. Fam.) (v. ricinus, dieHundelaus, wegen der Aehnlichkeit der Frucht mit selbiger). — Rici-nusöl, Oleum ricini. — Ricinustalgsäure, Rtcinusölsaure entstehtdurch Verseifung des Ricinusöles.
RictuH, us, m.j der Rachen einer rachenförmigen Blumenkrone.
Rigeng, ntis, adj., starr, steif, spröde, hart oder unbiegsam. — Ri-geo, Iii, ere, starren, spröde, steif, unbiegsam sein. — Rigesco,üi, ere, erstarren, starr o<1. h?irt werden. — Rigide, adv., spröde,steif, hart, unbiegsam. — Rigidltas, ätis, f., die Steifheit, Starrheil. —RigidntSCÜlus, a, um, adj., etwas od. ein wenig sieif, eiwas spröde.
— Rigidus, a, um, adj., spröde, steif, hart, unbiegsam, starr (was sichDicht biegen lässt ohHe zu zerbrechen) u. brüchig; z. B. caulis rigidus,ein steifer Stengel. — Rigor, öris, im ., die Erstarrung.
Rima, ae, f., der Riss, die Ritze, Spalte; z.B. cortex rimis frequen-tibus transversalibus, eine Rinde mit zahlreichen (häufigen) Querrissen.
— RimÖSUS, a, um, adj., rissig, ritzig, spaltig ; z. B. caulis rimosus,ein rissiger Stengel. — Rimüla, ae, f. (Dimirt. v. rima), das Ritzchen rder kleine Spalt. — RimulÖSUS, a, um, adj., etwas rissig, spaltig.
RindNgalle, Fei Tauri.
Ringens, ntis, adj., rachenförmig ; z. B. corolla ringens , eine ra-chenfönnige Blumenkrone, Rachenblume, eine unregelmässige Blumen-krone, deren Saum sich in 2 entgegengesetzte Einschnitte theill, wiebeim öottesgnadenkraut (Gratiola officinalis L.).