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Hypcrodon — Hypocausis
fffyperodon, tis, m., eine im Oberkiefer gezähnte Wallfischart ( voqv7z £ q [hyper], über etwas hinaus, u. odovs [odu.v], der Zahn).
Ktyperowmia. ae. f., ein zu starker Geruch (v. vTTtQ [hyper]. über-mässig, u oo / it ; [o«me], der Geruch).
Myperoxydulum, ein Hyperoxydul, Ueberoxydul, Peroxydul. dieniedrigste Slufe der Oxydation.
Hyperoxydiini, i, n., ein llyperoxvd. Ueberoxyd, Peroxyd, Super-oxyd, eine Oxydationsstufe, die mehr Sauerstoff enthalt, als sie in ihreVerbindungen mit Säuren hinüber zu nehmen vermag, so dass sie, ohneeinen Theil davon abzugeben, sich mit demselben verbinden kann; z.B.Mangansuperoxyd (Braunstein) (v.vniQ f hyper]. über, und oxydum , dasOxyd).
MyperoxygenafuH, a, um, adj., übersauerstollt (v. v7ttQ [ hyper],über, u. oxygenium, der Sauerstoff).— HvperoxygeniCUS, a, um, adj,,zu viel SauerstolT enthaltend.
Hyperperisaiis, a, um, adj., mehr als überflüssig, ganz übermäs-sig (v. vntQ [hyper], übermässig, u. 7TeQioo6^ [perisso*], übervoll).
Jlyperpliae*, adj.. zu hell, zu deutlich (v. vntQ [hyper], über, u.qxxvtQoq [phanerox ], deutlich, sichtbar, hell).
Kyperpliysica, ae, f., die Hyperphysifc, die Naturansicht, welcheübernatürliche Dinge in ihre Erklärungsweise aufnimmt. — Hyperpby-SICUS, a. um, adj., hyperphysisch, übernatürlich, auf übernatürliche Er-scheinungen gegründet (v. vneg [hyper], über, u. yvot-xoc; [physikos] yphysisch).
Hyperplcrua, a, um, adj., übermässig bitter (v. i >jiiq [/typer], über-mässig, u. TtMQOt; [p/toos], bitter).
Klyphä, ae, f., das Gewebe, der Faden, die Saite: der sai'enartigeStiel mancher Schimmelarten, wie Rhizomorpha ( v. vqicio) [hyphaö],weben).
Hyplialodum (hyphalöldeum), i. /?., bei Schweigger das Sub-clilorid.
Hyphom\cefeü, um, ni., die Fadenpilze (v. iq>7j [hyphe], das Ge-webe, der Faden, u. fivxfjq [mykes], der Pilz).
XlypiiopoeuM, a, um, adj., schtafmachend (v. vTTvoq [hypnos]. derSchlaf, u. 7TOiio> [poieö], machen). — Hvpiiolica. örum, n . ( remedia),schlafmachende Mittel. — HvpnotfcUS, a, um, adj , einschläfernd,schlafmachend (v. vnvoo) f hypnoö], einschläfern).
Hypo. unter.
flypobrycliiiiH, a, um, adj.. unter dem Wasser versunken , unterdem Wasser liegend: verborgen (v. vnö [hypo], unter, u. ßQvy.i» \bry~cho], brüllen, brüllend verschlingen, hinabwürgen).
EfypocapniMiiia, atis, n.. ein Räuchermitlei. — HypocapnismilS,i , im ., das Räuchern, (v. vno [hypo], unier, u. xc tnvo<; [ikupnos ], derHauch).
HypocarpiiiH (hypocarpus), a, um. adj., unter dem Fruchtknotensitzend (v. vno [hypo], unter, u. y.ctqnoq [karpos ], die Frucht; z. B. floshypocarpius , eine unter dem Fruchtknoten sitzende Blume.
ftypocnuNiM, is, f.. das Verbrennen (Anbrennen) von unten; dieleichtere Verbrennung (v. vno [hypo], unter, u. y.ctvöu; [fcatffftV], dasBrennen). — Hvpocaustum, i, w., ein Ofen, der von unten geheizt wird;ein geheiztes Zimmer, die geheizte Stube (v. v/roxarot [ftypotarttö],durch untergelegtes Feuer anzünden oder erwärmen).