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Hygransis —
Hyoscyamma.
gesund machend, heilsam. — Hygiene, es, f ., die Gesundheitslehre.
— Hvgies, adi gesund. — Hvgiocerami, drum, m. } das Pariser Ge-s undheitskochgeschirr, die Flygiokeramen (v. vyifia [/njgieia], die Ge-sundheit, u. y.tQctftnt; [keramos ], das irdene Geschirr).
Hvgranslri, is, f., das Feuchtwerden, Feuchtmachen, die Anfeuch-tung (v. iiygctivo) [Jnggrainö], anfeuchten). — Ilvgrasta, ae, /*., dieFeuchtigkeit. — Hvgrasma, utis. 11., das Angefeuchtete. — Hygrem-plastrutn, i, n., ein feuchtes, weiches Pflaster (v vyqoq [Ai/yros], feucht,u. e/i7t?.ctöTQOv [emplattrori], das Pflaster). —• Hygrocollvnutll, i. n.,ein nasses, wiissriges Augenmittel (v. 17^0; [A//3f/os], feucht, u. v.o'u. t-qlov [ kollyrion ], ein Augenmittel). — Hvgrologia, ae. f., die Lehrevon den Feuchtigkeiten, von der Hvgrometrie (v. vyQoq [hygros], feucht,u. ).oyoq [/0<7os], i'ie Lehre). — Hygs'Ollielna, ae, die Lehre vonden Hygrometern u. ihrem Gebrauch. — Hvgrometrura, i, 11 derFeuchtigkeitsmesser, das Hygrometer (v. vyyoq \jtygros\, feucht, u. /«-xqov [ metron ], das Messinstrument). — HygroniVron, i. >/., ein wohlriechendes Oe!, eine wohlriechende weiche Sä he (v. vyqog [Ayg'os] ffeucht, u. fivgov \niyrori\, der Balsam). — Hygros, udj ., feucht. —Hvgrötes, ei is, /*., die Feuchtigkeit, Flüssigkeit.
Hyle, es, f., Materie, Stoff, die Masse, das Körperliche eines Gegen-standes; bei den Alchemisten das Wesen oder die Materie, woraus derStein der Weisen bereitet wurde; bei den Aeizten bedeutete dits Wortdie Materia medicuS
Ifyl ister, cris, w., der Durchseiher, des Seihewerkzeug, Collatoriim(v. vAiZo) [Ay lizo], fut. -low [/so], durchseihen). — Hylisterion, i, n ,(Dim . v. hylister ), ein Kleines Seihewerkzeug.
HvlogeneNiü) is. f., die Erzeugung der Materie, die Stoffbilduftg(v. vXti [Av Je], die Materie, der Stoff, u. yivton; [genesis], die Erzeu-gung, Ihldung). — Hylognosia, ae, f.- die Kennlniss der Stoffe, dieElementenkunde, die Stofflehre (v. vXtj fAv/e] der Stoff, n. yvmig [gno-*/#], das Erkennen) — HylologTa, ae, die Lehre von der Materie,von den einfachen Stoffen (v. vlrj [Ayle], die Materie, u. koyoq [logos~\,die Lehre). — Hvlostoechiornetria, ae, f., die Hylostöchiometrie, Stotr-reihenmessungskunde, die Stöchiometrie (v. v?.tj [Ay/e], der Stoff, undoroxiiouiTQ'ict \stocheiometi'ia\ f die Messung der Elemente. Grundstoffe).
— HylotropTa. ae, f, der Stoffwandel, die Umsetzung der Grundstoffe(v. vktj [Ay/e], der Stoff, u. rQOTti) [ trope ], das Drehen, Umdrehen).
Hymen, enis, »1 , das Hautchen, die Haut, das Gewebe, das ,Knos-penhüulchen an den Blumen (v. vpao) [AypAaö], weben). — Hyme-nium, i, Ji. (Diniin . v. hymeri), ein feines Häutchen; die Haut, welchean der untern Fläche der Pilze die Samen überzieht. — Hvmenocarpi,örum, 111. ( lichenes ), die 3. Ordn. der Flechten, Scheibenfruchtflechten(v. Vfirjv [Aymew], die Haut, u. y.aonoq [karpns], die Frucht). — Hv-menopterns, a, um, ad,}., mit hiiutigen Flügeln versehen (v. vfxr\v [Ay-men], die Haut, u. nttQov [pteron], der Flügel) ; z. B. insecta hymeti-optera, Hautflügler, Adorflügler, Insekten mit 4 durchsichtigen, starkade-rigen Flügeln, von denen die beiden unteren kleiner sind, wie bei derBiene ( Apis niellifica L.)
Hyoscyaiiimrt, ae, f.. auch HyoscyamTnum, i, 11 , das Hyoskya-min, der eigenlhümliche Stoff im Samen u. Kraut des schwarzen Bilsen-krautes (Hyoscyamus niger), — Hyoscyämus, i. vi. (voor.vctfto<; [Ayo*-