320
Frühlinde — Fulgur.
Citri), Citronen, von Citrus Limonum VeC. (18. 01. 3. 0., Aurantiaceaenat. Fain.), enthalten in ihrem Safle eine eigenlhiiinliche Säure, die Ci-tronensiiure.
Friililinde, Tilia grandifotia.
Friigälit*, e, adj., fruchtbringend ; sich nützlich benehmend, haus-lich, wirthscliaftlich. — Frugälltas, Litis, f ., die Massigkeit, Wirthschaft-lichkeit, ReclitschaiTenheit.
Fruineiitnni, i, n., das Getreide.
Fruittra, adv., umsonst, vergeblich. — l 'mslranea, ae, f. (poly-gamia), vergebliche Vielweiberei, die 3. Ordnung der Finnischen Pllan-zenclasse, wo die zusammengesetzte illume eine Strahlenbluuie, dieScheibe fruchtbare Zwitterblumen und der Strahl unfruchtbare weiblicheBlumen hal.
Frugtfiluin, i, n. (Dimin. w.frustuni), ein Stückchen, kleines Stück.
— Frustuni, i, 7i., ein Stück, Stückchen, ein Bissen.
Friitencens, Iis, adj,, strauchartig; z. It. tilia frutescentia , Strauch-
artige Lilien. — Frutex, l'cis, wi., der Strauch, die Staude, ein Ge-wächs mit holzigem Stamm, das sich von Grund auf gleich in holzigeAeste theilt. — Fruticösus, a, um, adj., strauchig, staudig, strauchar-tig; z. B. Rubus fruticösus, die Brombeere. — KruticÜlöSUS, a, um,adj., etwas strauchartig. — Fruticülus, i, in. (Dimin. von frutex ), einkleiner Strauch, eine kleine Staude.
Frutti dell'Arancio, italienischer Name der Pomeranzen. — Fruttiimtnaluri d Arancio, ital. Name der unreifen Pömeranzeu.
Frus, frügis, f., pl. fruges, die Frucht, alles was die Erde zu unse-rer Ernährung hervorbringt; Getraide, Hülsen-, Feld- oder Baumfriiclit.
— Frilgi, adv. , taugend, brauchbar, vernünftig, wirthscliaftlich. — Fru-gis. frugi, frugem, Tauglichkeit, Voriieffliclikeit. die Frucht.
Fiicätuü, a, um, adj., gefärbt, geschminkt, verfälscht.
Fuciii, nach Kützing eine 3., sicti in den Cystosireen findendeSubstanz. — FUCitizellet), nach Kützing die das Fuciu enthalten-den Zellen.
Fücn, 5vi, ätum, äre, färben, schminken, verfälschen.
Fiicoidei, orum, in., eine, eine Abtheilung der Algen bildende Pflall-zenfamilie. Oer Wedel inwendig absatzlos. Entweder bestellen sie ganzaus einem Zellgewebe, oder sie enthalten inwendig gallertartige gewun-dene Fäden oder Rohren, oft mit Querwänden, also in Zellen überge-hend. Die Zarten bestehen aus etiler Membran, in der man keine Zel-len mehr erkennt. F'arbe bräunlich-röthlich, trocken, oft braunroth.Hierher gehört der Plattang ( Luminaria ). — Fücus, i, )»., der Seetang,der Tang, die Flechte (24. Cl. 3. O . L.\ Algae nat. Fam.).
Fugax, äcis, adj., flüchtig, vergänglich, abfallend, verschwindend,hinfällig, was leicht und bald abfällt: z. B. annulus fugax, ein verschwindender Ring. — Fuglo, i, (tum, ere, verflüchtigen, fliehen,entgehen.
Fulclu, fulsi, fultum, Tre, stützen, aufrecht erhallen, befestigen. —Fulerum, i, n., die stütze. — Fulcrätus, a, um, adj., gestützt; z. B.caulis fulcrätus , ein gestützter Stengel.
Fulgur, uris, n., das Wetterleuchten, der Blitz. — Fulgürans, tis,adj., blitzend, Blitz hervorbringend, aufblitzend. — Fulgliro, Uvi, ätum,äre, blitzen, aufblitzen, einen Blitz hervorbringen.