7 g2
riiein Bekannte und Notwendige; Ja« Je« iTöoh WöMnicht weglassen durfte, blos weil es Hr. U?>a«e a'ich wie-der gesagt hat? Von dem Eigentümlichen de» Jini,Ilaase viel antunehmen, konnte mir schwerlich einfallen ,am wenigsten etwa seine gröfsto Eigentümlichkeit, vonder Krankheit keine Definition zu geben, undgleich mit der Diagnose anzufangen, ehenoch die Geschichte der Krankheit da gewe-sen ist; oder die auffallende Unordnung und Ver-wirrung ii) der Aufstellung der Ursachen, de»Verlaufs der Krankheit und beinahe der gan-zen Abhandlung! Ja, nur ein flüchtiger Blick inmein Buch inufs zeigen, dafs sich bei mir manches fin-det, w«s Hr. Haase ganz übergangen hat; wo findet sichz. B . bei ihm etwas von dem Uebergange der regelmäßi-gen Gicht in die verschiedenen Anomalien ? wo von der▼e>h a ltenen Gicht im Gegensätze mit der zurückgetrete-nen? wie dürftig ist nicht überhaupt die zurückgetreteneGich' abgehandelt? wie mangelhaft die antarthritischenMittel, die Hr. Haase auf zwei Seiten abfertigt, da sie beimir 21 Seiten einnehmen? — Wer sich die Mühe gebenwill, die Abhandlung der Gicht in der Klinik der chro-nischen Krankheiten mit der im Hecker'schen Wörier-buche d, theor. u, pr. Heilkunde (l. B. 2. Abth. S, 923u. f.) *u vergleichen, wird finden, dafs die erstere nureine weitere Ausführung der Letztem ist, in der allaGrundsätze und Ansichten der obigen schon enthalten »indjfreilich kein Wunder, da der Aufsatz in Heckera Wörter-buch Q wie ich hier zu meiner Rechtfertigung bemerkenmufs) von mir herrührt. Das Heck ersehe Wörterbucherschien aber zur Mich. Messe igiß, wo Hr. H. Werknoch gar nicht vorhanden war! — Doch nicht zufriedenmit Einem grundlosen und gehässigen Vorwurfs, benutztHr. Haase auch den Umstand, dafs er einige Mal JohannFrank Praxeos med. univ, pnecepta von mir citirt fand,zu der Beschuldigung, dafs meine Arbeit beinahe durch-aus nichts ah eine wöitlir.he Uebersetzung von Frank wäre!Zum Glück führt diese Behauptung den Beweis ihres U11-grundes in sich selbst. Ich würde mir Vorwürfe machenmüssen, wenn ich eine Klinik der chron. Krkh, hätteschreiben wollen, ohne Franks klassisches Werk zu be-nutzen; wo es aber geschehen ist, da habe ich es aucligetreulich angezeigt; und von der Benutzung eines Schrift-stellers, bis zur blofsen Uebersetzung desselben, ist j*wohl noch ein grofser Unterschied; oder glaubt Hr. Haasevielleicht alle andern Schriftsteller entbehren und überse-hen zu können? Lächerlich wird aber jener Vorwurf