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1 (1818)
Entstehung
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472
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47 2 Camfora.

Salpeter und Spiefsglanzkalk weg, und gelie lie-Ler Salmiak und Spiel" «i.-iiz'.vtij), auch i\lin<le-rersgeist, Hirschhorngeist u. s, w. immer mitKamfer.

2) Wahres, eigentliches Faulfieber (Ty-phus ). Hier ist der Kamfer mit Nutzen anzuwen-den, wenn der Puls klein, si hwa.cu , weich undgleich, eine gewissse Naturbemiihung nach derHaut sichtbar, obgleich schwach und unordent-lich isj:, halte klebrige Schweifse, beträchtlicheVerwirrungen, Düsterheit und Schwäche irn. Ko-pfe, Schlafsucht und ruhiges Jrresevn, Kälte deräuf-erlichen Gliedmaßen, unwillhiihrlU hes Wei-nen, inalte trübe Augen, trockene, schwarze,zitternde Zunge, Züge eines hippokratischen Ge-sichtes vorhanden sind. per Katnfer ist .dannein sehr kräftiges Erweckurigs mittel. Auch giebtman ihn unter diesen Umständen in gröfsern Ga-ben zu einem halben bin ganzen Quentchen imläge. Vogel fängt mit kleineren Gaben jn.Zeigt der Hüls darauf zunehmende Hätte und Ge-schwindigkeit, das Gesicht mehr Hdthe, die Au-gen eine Art von wildern Feuer , der Kranke Un-ruhe und Aengstlichkeit: so hat man die Gdbeentweder sphon zu grof» gemacht, oder er istwohl gar noch nicht an seiner Stelle. SariiteWärme und warme Ausdünstung sind gute Fol-gen von demselben. Mari mischt ihn bei diestn Urn-ständen gerne mit Säuren, zumal iYlii^eralsiiturenjdoch »iod Vitriolnaphthe, Hoifmanij |Scher, />lin-derers-, Hirschhorngeist, Wolverlei , Baldrian,China u. durgl. auch gute Zusätze, Ich setze hiereine iWisrhung her, die ich sehr erheben tnüfste,Wenn ich sie nach Verdienst igben wollte.

R.