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müssen, die dem Menschen in ihrer Organisationähnlich sind, also vorzüglich an Säugethieren.
5) Versuche am gesunden mensch-lichen Körper. Es hat von jeher einzeineÄrzte gegeben , die sich mit solchen Versuchenbeschäftigten, und von die Wirkungen, welchedie Arzneimittel im gesunden Organismus hervor-brachten, auf die Wirkungen, die sie im krankenOrganismus hervorbringen würden, weiter zuschiiefsen versuchten. Sie gründeten ihre Schlüssegröfstentheils auf die Voraussetzung, dafs die Wir-kungen im kranken, denen im gesunden Zustan -rde ähnlich seyn miifsten. Wie irrig aber dieseVoraussetzung ist, sieht man schon ein, wennman nur bedenkt, wie grolse Veränderungen inallen Verhältnissen der Erregung, und in denVerrichtungen vieler Organe, manche f<rankheitenhervorbringen, und wie verschieden also hiernachauch der Eindruck der nicht ganz indifferentenArzneimittel ausfallen mufs. Die Versuche an Ge-sunden können uns also nur über die alloernei-
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nen Eigenschaften der Mittel, und über die Theile,wslche vorzüglich durch sie afficirt werden, be-lehren; und ersi dann, wenn wir diese Resultatemit der Natur und den Erscheinungen der ein-zelnen Krankheiten kombiniren, können wir dar-aus weiter schliefsen, wie ein Wittel in dem ge-gebenen Falle wirken mufs.
In neueren Zeiten ging nun Hahnemannnoch weiter, und that geradezu tlen Ausspruch;Substanzen, die im gesunden Körper gewisse Er-scheinungen hervorbringen, müssen die Krankhei-ten heilen, in welchen dieselben Erscheinungen
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