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mildert zuckerhaltigen und gewürzhaffen Pflanzen;und schwerlich würde man auf den Gedankenkommen, Cicuta, Phellandrium, Fenchel, Küm-mel, Möhren und Aegopodium in eine Klasse zusetzen, wenn man von diesen Pflanzen weiternichts als die Wirkungen kennt. Daher läfst sichaus der biofsen natürlichen Verwandschaft auchnoch nicht allemal ein sicherer Schlufs ziehen,wenn nicht noch andere Gründe ihn unterstützen.
4) Versuche an Thieren. IYIan hatdiese besonders angestellt, um sich von den Ei-genschaften heftig wirkender Mittel zu unterrich-ten, und allerdings haben wir ihnen viele Auf-schlüsse über dieselben zu verdanken. Doch sindauch sie nicht ohne Einschränkung brauchbar,da der Eindruck, d^n manche, selbst sehr heftigwirkende Arzneimittel auf einige Thierarten ma-chen, von dem Eindrucke, den sie auf andereThiere und auf den Menschen hervorbringen,höchst verschieden ist. So kann z 15. der Igelspanische Fliegen in Menge verzehren, die aufden Menschen in wenigen Granen schon giftigwirken; so veitragen die Schweine das Bilsenkrautund da-; Saubrod (Cydime/i europcieun') , Dinge,die für den Menschen und die meisten Thieregiftig sind, sehr gut, und werden dagegen vornPieii<.r getödet; bei Pferden bringt eine UnzeOpium kaum so viel Wirkung hervor, wie beidem Menschen ein Gran u. s. w. Es verstelltsich üür g. ns von selbst, dafs, wenn die Versuchean 1 liieren uns nur einigermaßen zu Schlüssenaui d-cii menschlichen hörper berechtigen sollen,sie auch an solchen Thieren angestellt werden
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