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gar unter ärgerlichen und traurigen Einwirkungen, ge-nossene Nahrung wird nur halb so viel und nur halb soguten Nahrungssasl geben, als unter entgegengesetztenBedingungen.
5. Man nehme die Nahrung lieber öfter und inkleinen Portionen, als selten und in großen Quantitätenauf einmal.
6. Man unterstütze die Verdauungskraft und denAppetit durch magenstarkende Mittel.
7. Man befördere die Thätigkeit der Cirkulationauf den gehörigen Grad, um die Vollendung der Ani»malisation zu bewirken, die nur dadurch vollkommenwird. Das schicklichste dazu ist Bewegung im Freyen,aktive oder passive ( nach den verschiedenen Graden derKraft). Nur mit der Bedingung, daß sie erst nach ge«endigter Magenoerdauung geschehe, und nie b/s MrErmüdung for/geseßt werde.
8. Man lasse hierauf gehörige Ruhe des Körpersund Geistes folgen, damit die nun animalisirte Nah,rung auch Zeit habe, sich gehörig und reichlich zu figi»ren und in festen Stoff umzuwandeln, (welches als eineArt von animalischer Krystallisation immer eine gewisseRuhe fordert). Das beste Mittel dazu ist der Schlaf.
§. 167.
Die Regeln der Anwendung dieser Methode, undihrer verschiedenen Modifikationen in therapeutischer Hm»ficht sind folgende:
1. Da die Hauptwirkung der Nahrungsmittel inder Restauration der organischen Materie und in Rei«ßung besteht, so paßt diese Methode erstens und vor,züglich in allen den Fallen, wo wahre Asthenie mit Ver-minderung der Materie (cum exinanition«) und alsodas Bedürfniß einer Vermehrung derselben vorhanden ist,zweptens it» denen Krankheiten, wo eine Excitalion der
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