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organische Neldaulichkeit der chemischen oder mechanischenUnverdaulichkeit das Gleichgewicht hält oder s,e über»lliffl. Die allerverdaulichste Speist ist also die, woalle Arten der Verdaulichkeit zusammentreffen , z. B.»echt mürbes gebratenes Fleisch, da hingegen der hoch,sie Grad der Unverdaulichkeit durch die Verbindung allerArten derselben entsteht, wie z. B. bey festen nicht fer.mentirlen ja nicht einmal ausgekochten, ooer gar nochin Fett gebratenen Mehlspeisen.
II. Die Nahrhaftigkeit.
Sie richtet sich nach der grossem oder geringernMenge Nahrungsstoff, die das Nahrungsmittel enchält,und nach der grösser» oder geringern Verwandlichaft des»selben mit unserer Natur. Daher sind animalische Nah-rungsmittel im Durchschnitte nahrhafter als oegetabill«sche, und unter den ersten Euer und Gallerte, unttrden letzten die mehlichten Saamen (Reis, Weihen,Mais, Gersten, Rücken, Haiei, Erbsen, Linsen,Bohnen, Eicheln), die mehlichten Wurzeln (Salev, Kar»löffeln, Erdbirnen), mehlichleS Vaummark, (Sago),und die Früchte und Pflanzen, die reich an Zuckerstoff,Schleim, Eyweisstoff oder Gluten sind, die süßen undkonsistenten Obliarten, besonders Kernobst, Zuckerrohr,<3ummi ««bicum, dicken izknckcu«, die nahrhaftesten.Am konzculrillesten ist wohl der Nahrungsstoff im Sa-lep und Sago und Epern enthalten.
III. Die Sättigungskraft.
Wir müssen unterscheiden, sättigen und nähren.Sättigen heißt den Hunger (also das unangenehme Ge-fühl, das im Magen durch Leerheit und Reih des un.vermischten Magensafts entstebi) aufheben ; Nähren hin,gegen heißt, die organische Materie wieder ersitzen. Eskann also Sättigung bewirkt werden ohne Nahrung, undNahrung ohne Sättigung (wenn die Nahrungsmilttlso flüßig und vettauUch sind, daß sie sehr schnell durch
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