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c. Je mehr Alonie der Faser mit der Schwächeverbunden ist, desto mehr muß die adfiringirende Metho-de mit der stärkenden verbunden werden. Bey vorhan«dener Rigidität hingegen ist die Verbindung der relozi«renden Melbode nöthig.
Z. Die nährenden und tonischen Stärkungsmittelsind zuweilen ganz ohne Wirkung. Jene nähren nicht,diese stärken nicht. Die Ursache liegt blos darmn, daßsie zu wenig reißen. Man verbinde flüchtige Rechmitleldamit, z. B.Wein, Gewürze lc. und die nährendeund stärkende Wirkung wi,d erfolgen, weil ohne gehöri-ge Reitzung sowohl die nährenden als die to.iisch stärken«den Stoffe gar nicht in die Organisation eingehen kön-nen. — So kann auch der Wechsel der Mittel, derForm, des Applikalionsortes sehr dazu benutzt werden,UM den stärkenden M,tte/n neue HV/ri/ams«'/ zu geben.4. Die stärkende Mcthcde kann entweder allgemeineoder önUche Stärkung zum Zwecke haben , ie nachdem dieSchwäche allgemein oder örtlich ist. Im ersten Falle dientdie Anwendung der stärkenden Mittel durch alle Applika»tionswcge, besonders durch die, welche den applicirlenStoffen entweder durch Einsougung derselben oder durchMittheilung der Erregung die allgemeinste Wirksamkeit ge-ben. Im letztern Falle dient zwar aucl, die allgemeine Star«kung, in so fern sie auch Stärkung der Theile zur Folge hat;doch müssen dabey die stärkenden Mittel besonders auf dengeschwächten Theil dirigirt werden, welches theils durch un-mittelbare lokale Applikation, theils durch Verbindungsolcher Reihmillel geschieht, die eine specifische Tendenznach dem geschwächten Theile haben.
III. Relative Stärkung.
§. 117.
Sie hat zum Zwecke, die gleichförmige Verlheilungund.Aeußelung derLebenelhatiükkll in allen Theilendes
or.