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1 (1802) Allgemeine Therapeutik
Entstehung
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118
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ftn, auch wirklich abgenommen haben. Ab« dass die-ser Fall wirklich existiren kann, zeigt hauplsncl'Iich dieVerbindung eines fehlerhaften dynamischen Zustandesmit einem materiellen, die beyde Heilunasodjekle wer»den müssen, z. B. die Verbindung einer venerischenVergiftung, oder einer gastrischen, oder einer wässerich»ten Ansammlung mit Schwache der Lebenskraft. Hiersind wir allerdings genöthigt (wenn die Verbesserung derLebenslhäligkeit allein nicht hilft), mit der siärkend-l/ci»tirenden Methode fp, c^fische antwcnerische, oder gastrisch-ausleerende, oder dilnelisch-ausleerende Mittel zu ver-binden.

2. Wenn die besondere Wirkung eines Mittels ineinem bestimmten Falle einen Zusatz erfordert, der dieWirkung d,^oen verbissen, oder zweckmäßiger macht.Z. B. wenn ein stärkendes Mittel zu heftig reißt, unddadurch Kämpft, und anomaUschc Reaktionen erzeugt,so ist ein Zusatz von besänftigenden oder (bey einer lo«kalen zu großen Er»egbarkeit, z. B. des Darmkanals)schleimichlcn involoirenden Mitteln nöthig, um jene nach'theilige Nebenwirkung zu entfernen, die zuweilen selbstdie Hauvlwirkung aufheben kann, wie wenn die Chinadurch zu starke örtliche Rcitzung Purgieren erregt (<Dc>r.rlßenciü). Oder wenn ein Mittel seine natürliche R^itz»kraft zu wenig äußert, so wird ein Zusatz eines fiüch«tig reißenden Mittels die Wirkung zweckmäßiger ma-chen, wie z. B. ein Zusatz von Wein, Kanthariden-tinklur:c. oft erst die China, ein Zusatz von Opium,Wein lc. den Merkur wirksam macht s^äjuvantil»),So kann die narkotische Wirkung (Asscktion des Sen-sorium) des Opiums und anderer nalkonschen Mittelunlaugbar duich Zusätze, z. B. Ipekakuünha, C sto»rcl.m , Kaffee vermindert, die verstopfende Wirkung der-selben durch Zusätze lo/ierendrr Mittel gehoben werden, So karn das l.ämüche Mittel Merkur durch Aer-.

hin.