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2. Der Zeitpunkt des Anfangs, Eintritts (8t«6.min!). Entweder die Unpäßlichkeit geht nach und nachin die Krankheit über, oder der Eintritt der Krankheitdeutet sich durch etwas auszeichnendes an. Z. B. derEintritt des hitzigen Fiebers durch Frost.
Z. Der Zeitraum der Zunahme, des Steigens( 8l«ci. incrememi). Die Krankhut nimmt zu, theilsan Intensität ( die vorhar^enen Zufalle nehmen immermehr an Heftigkeit zu), theils an Ausdehnung (eskommen immer neue hinzu, es werden immer mehr Thei»le in Müeidenheil gezogen ). Diese Zunahme dauertbis zur Höhe der Krankheit.
4. Der Zeitraum der Höhe ( 3r«^. f«lrißii lt,tu«).Der höchste Pnnkt der Krankheit.
F. Der Zeitraum der Abnahme s 8r«6. 6«remen.ti). In eben dem Verhältniße, wie die Krankheit^«,nahm, nimmt sie nun ab, d.h. es werden der Zufälleimmer weniger, und die vorhandenen werden immerschwächer.
6. Der Zeitraum der Krise (8t2<z. Ol^o,).Krisis heißt, der Zeitpunkt der Krankheit, wo durch denNachlaß der pathologischen ReaktVone«« das Gleichgewichtdes dynamischen Verhältnißes wieder hergestellt, und diekrankhaften Malen:,, (sie mögen nun Ursache oder Wir-kung der Krankheit seyn) abgeschieden und mit besserndurch daS wiedelhergestellle RestauralionSgeschaft »er.lauscht werden.
Es gehölcn also zur Entstehung einer rollkomme«nen Krisis zweyerley weienlliche Bedingungen:
Einmal, Nachlaß der krankhaften Reaktionen.ZweycenS, auch noch hinlänglicher Kraftoorrath,«m diesem verbesserten Zustande Dauer und Stetigkeitzu geben, und die dazu nöthigen Verbesserungen derMaterie zu bewirken.
7. Der