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Steinnuss.
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gespitzt etc., viele knorrig. Zwischen den längeren sind lue und da kürzereSkiereiden eingeschaltet. Sie sind stark verdickt, meist mit engem, aber deut-lichem Lumen und darin mit rundlichen oder länglichen bis spindelförmigen,orangerothcn oder braungelben Körnchen, in der Wand mit bald entfernteren,bald genäherten einfachen und verzweigten Porenkanälen.
Das Endosperm ist ein Parenchym aus grossen, ausserordentlich festendickwandigen, ca. 300—500 jj. langen, 60—105 p. breiten Zellen ohne sichtbareZellengrenzen. An der hyalinen, scheinbar strukturlosen Zellwand ist keine Mittel-lamelle wahrzunehmen; die Zellengrenzen sind nur durch die knopfförmigenEnden der aus dem Zellenlumen abgehenden gerade gestreckten cylindriselien, inder Fläche als kleine Ringe erscheinenden Porenkanäle (Fig. 267, I — VIII u.
Fig. 208.
Zellen ans dem Endosperm von Phytelephae. por. Tüpfelkanäle, O Fetttropfen,p Plasma. Die punktirte Linie zeigt die Zellengrenzen an. (Tscliirch.)
Fig. 268) angedeutet. Die Zellhöhlungen haben etwa 15—30 p. Breite bei einerWanddicke von 24—54 p.
Besonders schön treten an Durchschnitten an manchen Stellen die Quer-wände hervor mit ihren grossen herz- oder nierenförmigen Wandverdickun<>-en(von 18—24 p. Breite).
Chlorzinkjod färbt die Zellwand direct blau.
In Gcwürzpulvern macht sich eine Fälschung mit den zer-kleinerten Steinniissen schon durch die überaus harten Partikeln