AVeisser Zimmt.
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Erklärung zu Kg. 240.Aus der Binde von Canella alba.1 Längenscknittspartie aus der Innenrinde. M MarkStraMen mit grossen Kalkoxalatdrusen (K).Sb. Siebröhren, Bp. Phloemparenehym. — 2 Siebröhre (Sb.) mit einer zum Theil Kalkoxalat-drusen führenden Parenchymzellreihe. — 3 Zwei Parenohymzellreihen (p) mit zusammen-gefallenen Siebröhren (Sb.) aus den äussersten Partien der Innenrinde. — 4 Partie einesTangentialschnittes aus der Innenrinde. Sb. Siebröhren, O grosso Oelharzzellcn, dazwischenPhloemparenehym. — 5 Querschnittspartie aus dem Phelloderm (Ph.) und den äusserenTheilcn der Mittelrinde. Im Parenehym eine Secretzolle (O) mit anstossender Pigmentzelle (p)und eine Krystallzelle (K). — C Ein Parenchymstück aus der Mittelrinde mit zwei Secretzell-fragmenten (O). — 7 Parenchymzellen der Mittolrinde (P) mit Stärkemehl und dem Fragmenteiner grossen Oelharzzello (O). — 8 Vier Parenchymzellen mit Stärkemehl (P) mit anstossen-der Secretzelle (O). — 9 Längenschnittspartie aus der Innenrindo mit Phloemparenehym (P)und Eosetton von Kalkoxalat führenden ilarkstrahlzellen (M). — 10 Ganze Bastzellen undStücke solcher (a, b, c), b mit aufliegender axiler Pigmentzellroihe (p), c mit zwei anstossen-den Stärkezellen; links unten zwei Bastzellfragmente mit Pigmentzellen (p). — 11—13 Quer-schnittspartien durch die primären Bastbündel und ihre nächste Umgobung (13 stärker ver-grössert). B Bastzellen, P Parenchymzellen, in 12 mit grossen fenstorförmigen Tüpfeln ; in13 zwischen Bastzellen und den unteren Parenchymzellen ein Strang zusammengefallener Sieb-röhren. — 14—16 Steinzellen des Phelloderms in der vorderen (14 u. 16) und in der Seitenansicht(15); * bei höchster Einstellung, punktirt. — 17 durch Maceration in Kalilauge isolirte Secret-zellen von verschiedener Gestalt. — 18 Eine isolirte Pigmentzolle (p). — 19 Stärkemehlkörner.— 20 zwei Kalkoxalatdrusen (18—20 stärker.vergrössert). 1—3, 0—9, 14—20 aus dem Pulver.
zahlreiche polyedrische, sonst viele paukenförmige. Die grösseren(bis 20 <j) kugeligen mit weiter, strahlig aufgerissener Kernhöhle,
Fig. 247
3
s
;.
Isolirte Siebröhren 1 u. 3 mit Geleitzellen (g) aus der Rinde vonCanella alba.
1 Sehr schräg- geneigte Verbindungswand mit eallusfreicr, ein zierliches Netz von
Leisten zeigender Sicbplatte (ss). — 2 Längswand mit cal Ins tragen den Siebtüpfeln (s')
in der Flächenansicht, 3 im Längsdurchschnitt.
wie von Porenkanälen durchsetzt. Die kleinen 3—4*5, sonst dieStärkekörner 6—7*5 fx lang, resp. gross.
Mikroskopische Charakteristik des Pulvers (Fig. 246) Das
bleichgelbe gewürzhafte Pulver besteht der Hauptmasse nach aus Partien der