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Aber auch Metalloide lassen sich in den Verbindungen durch
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Metalloide ersetzen; z. B. im Mercaptan "j£ |S, der Schwefel
C> TT )Selenmercaptan "jj Se, ebenso im Sohwefel-
C2H5
durch Selen
«%> cSiS - Selenäthyl ggjSe. ^^^^^^^Schioefelcyunwasserstoff lässt sich vom Schwefelwasserstoff ab-leiten, indem man sich H durch Cyan ersetzt denkt: jj S =
Sehwefelcyanwasserstoff jj iS.
Auch Phosphorwasserstoff verhält sich analog dem Ammoniak
und kann sein H durch Radical ersetzt werden: IUP, Tri-
R)
G2K5J1Uäthylphosphin C2H5JP.
C 2 H 5 ^
Das Antimon, Arsen, Zinn u. s. w. können ebenfalls den N
C2H 5 i ni"u Ammoniak vertreten, z. B. im Stibäthyl C2Hs>Sb.
C2H5)inChlorammonium H4NGI ist dem Teträthylurseniumchlorürin(^oH-^tAs, Gl analog. Die 4 At. H sind durch 4 At. Aethyl,der Stickstoff durch Arsen ersetzt (As drei- Gl einwerthig).
Man sieht hieraus, welcher grosse Spielraum der Speculationgegeben ist und wie viel Veranlassung diese Anschauungen denChemikern geben mussten, neue Verbindungen zu erzeugen undihre Eigenschaften zu erforschen. Die Erforschung vieler künst-hcher organischen Basen war die Frucht dieser Theorie.
In den Producten der trockenen Destillation fanden sichviele Basen, die nicht allein für die Theorie, sondern auch fürdie Praxis (Anilin und seine Oxydationsproductc) von hoher Be-deutung wurden.
Es bleibt uns noch der vierte Typus zu besprechen übrig.H,
4) Sumpfgastypus jj>C, hier kann sowol der H als auch der
H)
G vertreten werden.
Viele organische Körper lassen sich, weun wir uns den Hdurch andere Elemente oder Radicale ersetzt denken, auf diesen