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klärend wirkten; letzterer Chemiker suchte namentlich die Vier-atomigkeit oder Vierwerthigkeit des Kohlenstoffs zu beweisen.
Typentheorie.
Die typische Anschauungsweise der Constitution chemischerVerbindungen nahm 4 Formen an, in denen sich die Elementeunter einander verbinden (hiebei sind II 1, 0 = 16, C = 12,N — 14 bezeichnet):
1) Wasserstoff- oder Salzsäuretypus „ oder ~|, hierher ge-hören Chlorkalium K j, Chloräthyl C 2 ^J, Aethyl £?*&.
H|» NO«)"
2) Wassertypus jji 0, hierher gehören Salpetersäure jj ; ()
KJ" K/" 1I| u
Kali j(iO, Kalihydrat gj0, Schwefelwasserstoff jjjS, Aethcr
CH*! ' Alkohol g jO u. s. w., namentlich die lbasischenSäuren. Ausserdem zählt man zu diesen noch die verdichteten
H 2 )"
Typen a) des Wassertypus H„i0 2 (= 2 At. Wasser), hierher ge-rn
hören die 2basischen Säuren z. B. Schwefelsäurehydrat g j0 2 ,ferner die 2säurigen oder 2atomigen Alkohole z. 15. Aethylen-P TT i ii 2 1
alkohol h!0 2 ; b) Wassertypus H 2 [o 3 (3 Atome Wasser), hierher
H 2 !
gehören die 3basischeu Säuren und 3saurigen Alkohole, z. !»•
111 1
l'liosphorsäuretrishydrat ., O3, (Jlycerylalkohol(Glyoerin) :! .! 5 '0.j-
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"/ . .
3) Ammoniaktypus H>N, zu diesen gehören a) die Arnim'
\\\oder Aminbasen, in denselben vertritt 1 Atom, 2 Atome oder ■ >Atome eines Alkoholradicals 1, 2 oder 3 Atome Wasserstoff; h)die Amide, in denen 1, 2 oder 3 Atome Säureradical 1, 2 oder'.'> Atome Wasserstoff im Ammoniak vertreten.
Aber nicht allein organische Radicale, auch Metalle könnenden H im Ammoniake vertreten.
C 2 H 3 0)
Beisp. Quecksilberacetamid Hg >N, hier vertritt C2H3O oder
H Sdas Acetyl und Quecksilber jedes 1 Atom H (Hg 100).