115
Eisen
Fe
56
Uran
Ur
120
Mangan
Md
55
Kupfer
Cu
63,5
Kobalt
II
Co
58,8
Quecksilber
Hg
200
Nickel
II
Ni
58,8
Blei
P"b
207
3) Dreiw
erthige
oder trivalente Elemente.
Bor
inBo
11
Antimon
Sb
122
Stickstoff
111
N
14
Vanadium
Hl
Va
51,3
Phosphor
Hl
P
31
Wismuth
in
Bi
208
Arsen
III
As
75
Gold
Au
197
4) Vierwerthige
Elemente.
Kohlenstoff
IV
C
12
Platin
IV
Pt
197,4
Silicimn
IV
Si
28
Iridium
Ir
198
Titan
IV
Ti
50
Rhodium
IV
Rh
104,4
Zirconium
IV
Zr
89,6
Osmium
IV
Os
199,2
Thorium
IV
Th
231,5
Ruthenium
IV
Ru
104,4
Zinn5) Fünfw
IV
Snerthige
Elemente.
Palladium
IV
Pd
106,6
Tantal Ta 182 Niobium
•>) Sechswerthige Elemente.Molybdän Mo 96 Wolfram
Nb
VI
W
94
184
So unfertig die Lehre von der Werthigkeit der Elemente bis.letzt auch noch dasteht, so steht doch fest, dass ein IwerlhigesElement oder Radical nur 1 Atom eines einwertliigen zu vertreten? % Stunde ist, ferner ein Iwerlhiges 2 einwerthige, ein 3\verthiges* lwerthige u. s. w. in der 3basischen Phosphorsäure theilen sichalso 3 (lwerthige) Wasserstoffatome und das hypothesische Phos-Phoryl PO des 3werthigen Phosphors in 3 2werthige Sauerstoff-
ii inat ome, daher das Symbol derselben II3.O3.PO.
Die Substitutionserscheinungen mussten zur Idee der Valenzen der Elemente, die Theorie der mehrbasischen Säuren zur Idee^ er wcliratomigen Radicale führen. Namentlich waren es William-s " n s und Kekules scharfsinnige Erklärungen, die hier besonders
8*