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1 (1874) Die Perioden der Geschichte der Pharmacie
Entstehung
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115
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115

Eisen

Fe

56

Uran

Ur

120

Mangan

Md

55

Kupfer

Cu

63,5

Kobalt

II

Co

58,8

Quecksilber

Hg

200

Nickel

II

Ni

58,8

Blei

P"b

207

3) Dreiw

erthige

oder trivalente Elemente.

Bor

inBo

11

Antimon

Sb

122

Stickstoff

111

N

14

Vanadium

Hl

Va

51,3

Phosphor

Hl

P

31

Wismuth

in

Bi

208

Arsen

III

As

75

Gold

Au

197

4) Vierwerthige

Elemente.

Kohlenstoff

IV

C

12

Platin

IV

Pt

197,4

Silicimn

IV

Si

28

Iridium

Ir

198

Titan

IV

Ti

50

Rhodium

IV

Rh

104,4

Zirconium

IV

Zr

89,6

Osmium

IV

Os

199,2

Thorium

IV

Th

231,5

Ruthenium

IV

Ru

104,4

Zinn5) Fünfw

IV

Snerthige

Elemente.

Palladium

IV

Pd

106,6

Tantal Ta 182 Niobium

>) Sechswerthige Elemente.Molybdän Mo 96 Wolfram

Nb

VI

W

94

184

So unfertig die Lehre von der Werthigkeit der Elemente bis.letzt auch noch dasteht, so steht doch fest, dass ein IwerlhigesElement oder Radical nur 1 Atom eines einwertliigen zu vertreten? % Stunde ist, ferner ein Iwerlhiges 2 einwerthige, ein 3\verthiges* lwerthige u. s. w. in der 3basischen Phosphorsäure theilen sichalso 3 (lwerthige) Wasserstoffatome und das hypothesische Phos-Phoryl PO des 3werthigen Phosphors in 3 2werthige Sauerstoff-

ii inat ome, daher das Symbol derselben II3.O3.PO.

Die Substitutionserscheinungen mussten zur Idee der Valenzen der Elemente, die Theorie der mehrbasischen Säuren zur Idee^ er wcliratomigen Radicale führen. Namentlich waren es William-s " n s und Kekules scharfsinnige Erklärungen, die hier besonders

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