Druckschrift 
Fragmente über Recensenten-Unfug : eine Beylage zu der Jenaer Literaturzeitung
Entstehung
Seite
104
Einzelbild herunterladen
 

!O4

tel mit einleuchtender Wahrheit gerügt.Wenn beschimpfte»Autoren, sagt er, über dergleichen pöbelhafte Beleibt»»gunge« erhaben sinh, wenn sie, umflossen von den Wol-»ken, durch weiche der Neid sie gern vervunkeln möchte,»ihren Ruf dennoch bcy achten Kimstrichter» ;u erhalten»wissen; so wird der große Haufe drum doch nicht weniger»empfänglich scyn für den Eindruck der Verachtung, de» man»ihm gegen Talente mikzuch.eücri sucht, und mau wirb sehen,»wie nach und nach jene allgemeine Hochachtung in den»Gemächern schwacher wird, die der schönste Lobn schrift.»siellerischer Arbeiten, Keim und Nahrung der Nachci««ferung ist.«

(8i Iö5 guteurs outraoss8 sunt trop au 6esi'u8 cios iri.suite«, pour ^ etre serchdie, r' ilx conservenr leur rejm-tgtiou 6au5 l' opiniou 6es vrairjuAes, »u milieu cle«nua^es, ciont Is halse envie eisoree eis 1' uhlei-reir,Is rnultituüe n' en recevra pa8 moinx 1' iinpreliinn eininepris, ^u' on gura vuu!u re^ancire stur le; talenk, et1' on verra j)eu a peu 8' alsuihlir 6an8 ler esjui>8 eettscontiüerstion universelle, la plu8 eliAns recoinpenssöe8 trsvaux litlersirex, Is Zerme et i' sliinent 6sI' ernulgrion.)

Und was können nun wohl die kritischen Richterstäh»le (des Geschmacks nicht der XVisidnschafren,) gegen sol«che Vorwürfe einwcnden? wenig! sehr wenig!

Im Jnttlligenzblatt der L. Z. vom Januar 9;. heißtrs: »man wird nicht in Adreve ft)',,, daß die Allgemeine

deutsche