Zug ber ühren, der dieser Behauptung zum Belege dient.In der Recension der Horen wird es kräftigst verrheidigt,daß gewisse Gedichte in den Horen Elegieen genannt wer-den, ob man gleich zugestebt, daß sie keine Eiegiccu sind;und auf dem ncmlicben Blatte wird cs einem andern ar«men Teufel sehr verargt, daß er sich unterstanden hak, sei«ne Wiegenlieder Serenaden zu taufen.
Wahrhaftig! all' euer Geschwätz ist eine Serenade,die ihr euren Götzen bringt, und man möchte eine Elegieauf die Verblendung der Leser machen, die sich durch Eurenanmaßlichen impertinenten Ton lauschen lassen.
Siebentes Fragment.
Noch ein Wörtgcn über Herrn Huber.
D°
)as kritische Genie dieses wackcrn Mannes beschranktsich ans;wey kleine Künste. Die Erste ist, daß, wenner sich nicht zuchelftn weiß, und doch gern etwas sagenmöchte, was die Ohren füllt, er eine Menge Worte hin«schreibt, die er selbst nicht versteht, und sie, um seine ei-genen dunkeln Vorstellungen zu bemänteln, mit dem Bei-»wörtlein gewisser oder gewisse, oder auch eine Art von,verziert und ausstattet. So findet ihr (Hubers vermisch-te Schriften ster Theil) p. iz. ein gewisses Lnjouomeut;x. 15. eine gewisse Einseitigkeit; p. ly. eine gewisse Im-passibilität; p. 2t. eine gewisse Resignation; p. zo. eingewisses idcalisches Kostüm; p. zz. cineArk von Schmerz
und