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Fragmente über Recensenten-Unfug : eine Beylage zu der Jenaer Literaturzeitung
Entstehung
Seite
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„niren uns selbst ein Vergnügen zu rauben. Wenn ein„Stück mich belustigt hat, so frage ich nicht, ob ich Un-„recht hakte, mich daran zu ergötzen, und ob die Regeln„des Aristoteles mir das Lachen (oder Weinen) verboten„haben? Das käme mir gerade so: vor, wie ein Mensch,„der eine Brühe vortreflich findet, und hinterdrein unter-„sucht: ob sie auch nach den Vorschriften des Kochbuchs gut„seyn könne.«

(l.sillonx noux »Iler clc könne foi aux cknfcx HINnonx prennent psr lex eittraillex, et ne ckerckonx ^oint6e rsilonnenient, pour noux cmpecker cl' svoir clu^lailir. — KorxHue je ins fuix Kien üi'verti, je ne vaipoint clsmancler l> j' ui eu tork? et li lex re^lex 6' tVri-slote nie clefencloient 6e rire? — L' elf jufleinent eoni-me un komme, Hui suroit krouveune Ksuce exLelleine,et Hin vourlroit exsininer, k eile elk Kenine, für lexpreoeplex 6n euisiuier fran^aix.

Ich will dieses Fragment mit einem frommen Wun.sche schließen:

In Sparta wohnten die Greise den Uebungen derZugend bey, ermunterten sie durch das Beispiel ihres ver-flossenen Lebens, besserten durch milden Tadel, nüztendurch Unterricht. — Welcher Dcrchcil für die Republikder Wissenschaften , wenn Schriftsteller, grau gewordenunter der Fahne der Weisheit, erhaben durch ihre Werkeüber Nebenbuhlerschaft und kleinliche Eifersucht, sich her.abließen, die Jünglinge auf der schlüpfrigen Bahn zu lei.

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