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krauen kann daher das Publikum in solche Schriften setzen,wenn es bey so mancher Recension fühlt; diese hat keinervon den Sre/cn geschrieben e
Wenn es nun vollends Dinge betrifft, wo das Ge-fühl allein entscheidet, und man dem Publikum das Sei«nige ä 1a hluber wegraisonnircn will? —
„Man kann den Grundsatz nicht zu oft einscharfen,^sagt der nemliche fürchterliche Marmonkelr „daß nur Ge«„fühl über Gefühl zu urthcilcn vermag, und daß derjeni«„ge, der das Pathetische dem Urrheil des Geistes unter«„werfen will, das Ghr über Larven, und das Auge über„Töne zum Richter setzt."
(On ne fsuroit trop inliüer 5ur cs principe,le lentiinent leul ^>eut ju^er le senkimenr, et ^uc iou-meltrs le patlreti^ue su juAemeut 6e 1' est^rit, e' elivouloir renüre 1' oreiile arditrs cie; couleurs, et 1' oei!zuZe cle 1' Harmonie.)
»Die beste Art zu urtheilcn, ist die, sich seinem Ee«„fühl zu überlassen, und sich sowohl vor blindem Von»r->„thcil, als affektirtcr Gefälligkeit und lächerlicher Zartheit„zu hüten.« O Huber!
(Da honne sscon clo suZer eü, 6e sie laisicr ^ren-6re sux clioses, et üe n' svoir ni ^revcntion aveuAle,ni complsilsncs aüectes, ni ÜLlicsteils ricliculc.)s/o//ere.)
»Ueberlassen wir uns ohne Widerstreben dem Ge««.fühl, das uns ergreift, und suchen nicht durch Raison-
«niren