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«dm innern Gehast solcher Mittel abzuwäqen, die denn«doch immer das Verdien!? haben, einem natürlichen„Zweck der dramatischen Kunst Genüge zu leisten." —Aber warum blickt er denn sonst immer mit Verachtungauf diese Rüusre und auf den großen-Haufen herab? war»um nimmt er es denn sonst so genaus warum wiegt erdenn sonst den Gehalt der Mittels verkennt das Verdienstderselben? und den natürlichen Zweck der dramatischenKunst? —- O Huber! man ospartislity! —
S. i Z9- wird ein albernes Buch reccnsirt, aber dasAlbernste daran, aus sehr begreiflichen Ursachen, mit Still-schweigen übergangen. Der Titel des Buches ist: Mo'ritz und Louise, eine wahre Geschickte, von dem Ver-fasser der Amalie Rurland. Dieser lcztcre Zusatz ist of-fenbar lächerlich und abgeschmackt, denn wer kennt dieAmalie Rutland s — Aber freylich war Hr. Huber nichtder Mann, der diese Lächerlichkeit mit gutem Gewissen rü-gen durfte.
Wenn ich an die Seclcnwanderung glaubte, so wür-de ich mulhmaßen, dass der Geist eines gewissen Lsüelve-tro, der im XVIten Jahrhundert lebte, in Hrn. Huber ge-fahren scy. Bayle erzählt von jenem Ehrenmänner „er«sey ein subtiler Criticus gewesen, der durch allzügroße„Subtilitat sich lächerlich gemacht habe. Er war übri-„gcns keines Menschen Freund, (ennemi public) und„konnte nicht leiden, sagt Ilalrmc, daß Jemand Verdien-«ste besaß, oder Ruhm erwarb.« 0 yue c' oli un mau-vaiz csructsre! sezr hinzu.
Auch