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Auch darin glich dieser Castelvetro dem Hrn. Huber,daß er ein geliebtes Schooskind seines Geistes besaß, aufwelches er sich vorzüglich viel einbildcte, nemlich seinen Com-mentar über die Poetic des Aristoteles. Als einst zu Lyonsein Haus brannte, schrie er wie unsinnig: Rettet nur mei.ncn Commentar!
Herr Huber würde schrcyen: Rettet mein heimlichesGericht! Er sollte es aber nur immerhin brennen lassen,da selbst die Literatur-Zeitung, von der Macht der Wahr-heit unwiderstehlich ergriffen, wider Willen bekennt: daßdieses Stück nicht intcrcssrre und eine übclbcfricdigte Em-pfindung zurücklasse. Er könnte auch seine Iulie mit inden Brand werfen, von welcher der nemliche Richter ziige-steht: daß man sie wohl lesen, aber nicht sehen könne;übrigens jedoch so sanft, so glimpflich, fo schonend zuWerke geht, daß man wohl mcistt, es scy von einem Her.ren Mirbrndcr die Rede. — Herr Huber möchte auchimmerhin die, von den Kabinetten; so unverantwortlichvcrnachlüßiglcn, Friedenspräliminarien einen Raub derFlammen werden lassen, damit die Welt den lächerlichen,assektirten Titel dieses nunmehr begrabenen Werkes nachund nach vergessen lernte. Schade wäre es frcylich fürdie interessanten Aufsätze, welche, seinem bescheidenen Bo-kcnntniß zu folge, Amor dazu geliefert haben soll. —Ob cs von der Llio nicht auch bald heissen wird;c' eü un jstaisir cle voir cez polissonr,c^ui cju bon Aout nous clonnent cis« leconr —ponr ^uinre ious Zrissonant un journal — u. f. W.das wird die Zeit lehren.
Ich