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S. lvo. legt er das.Geständniß ab: »daß der Mo-ralist iu den Foderungcn, die er an die Sittlichkeit der»Kunst macke, nicht behutsam genug ftyn könne." Die-ses Gestandiß bat ihm Go'khe entrissen, dem es überhauptam besten gelungen ist, die Stirn des strengen Kritikerszu entfalten, und sogar für seine unbedeutenden kleinen Opern<i u höchst partheyische Nachsicht zu bewürken. *)
Außer
*) Stellen z. B. wie folgende, die Hr- H. bei) jedem Andern höchstgeschmacklos und unsittlich gefunden haben würde, übergeht ermit Stillschweigen:
»Liebetraut. Nun, gnädige Frau, was verdien'ich?"
„Adelheid- Hörner-von deinem Weibe- Denn nach dem»zu recpnen, habt ihr schon manches Nachbars chiiichcs Haus»»weib aus ihrer (seiner) Pflicht hinausgcschwazt."
»Liebetraut. Nicht doch, gnädige Frau, auf ihre Pflicht»wollet ihr sagen; denn wemi's jagcchah, schwazt' ich sic auf»ihres Mannes Belte." GLtz v- Vcrlichingcn.
Und folgende:
«Erster Knecht. Was machst du hier?"
„Zweytcr Knecht. Ich habe Urlaub gebeten, meine„Nokhdurft zu verrichten- Seit dem blinden Laem gestern»Abends ist mirs in die Gedärme geschlagen, dag ich alle Augen»»blicke vom Pferde muß " Eben das.
Und solche:
„G b tz: Vor Jhro Kayserl. Majestät Hab' ich, wie immer,„schuldigen Respekt; der Hauptmann aber — sag's ihm — der»kann mich — " Ebendas.
Und solche -
Adelheid zu ihres Mannes Knechte: »Wenn du nicht mehr»zitternd auf deinen Zehen zu mir schleichen wirst — nicht mehr»ich ängstlich zu Vir sage: brich auf, Franz, der Morgen kömmt."
Eben das.
Wo»