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dere er sich auch nicht, wenn ihn das Publikum kalt auf-nimmt; so begnüge er sich mit dem Lohn, der ihm selbstder schönste dünkt, und stichele nicht immer so unartig aufandere Leute, die ihn ohne Neid auf dem kahlen Gipfelseines Berges sehn, wenn er sie nur unten im blumenrei-«Den Lhalc ruhig fortwanocrn laßt.
Kurz! man fange endlich an sich zu verstehen; manmache Men Unterschied zwischen Schauspielen für Sie Büh-ne, und Schauspielen für Sie Lektüre; man gestehe die-sen höhere iöealische Schönheit, und jenen natürlicheAnmmh zu; (bcydes zu vereinigen war nur einem Lcssingaufbewahrt,) man federe daher nicht von den lcztcren, daßsie allen Ansprüchen der Kritik ein Genüge leisten sollen,und man erwarte nicht von den Ersteren, Haß ein gemisch-tes Publikum sie mit allgemeinem Beyfall aufnehmenwerde.
Selbst Herr H. gesiebt die Wahrheit meiner Behau-ptung ein, indem er S. 82. sagt: »daß Illusion undAn-»stcengung über einen gewissen Punkt hinaus unvereinbar„sind." Cr hat sich auch hier, wie gewöhnlich, desWörklcins gewiß bedient, ich aber habe gesucht, diesengewissen Punkt anschaulicher zu machen. *)
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*) Daß auch Voltaire eben so gedacht, nur seine Gedanken nichtgehörig entwickelt habe, bemcißt folgende Stelle: L I' exarU cleI' inrcrör er cle I' srt cd curücder er ä' emciuvoir les klneurs pen-rlsnr cinq acres, c' est urr clori cle ciieu , gu' il rekule c^uelc^uestais meme Z ses elus- Lr puis >1 ^ L lue les pieces cle rlieecrerwe clellinee dirgrre, gui rrompe la prevo^ence cie pres^uerousles jugewens, gu' c>n xorre »vanr I» regele rirmicin.
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