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Es ist mir daher unbegreiflich, wie die L. Z. im Jn-tell B^att vom azsten Novbr. 179;. bchauptcn konnte:„Der Verfasser einer Neccnsion in Issro. 180. könne keine„Notiz nehmen von einer 26 Stücke spakern Rcccnsion,„die einen andern Verfasser hat."
Heißt das nicht mit andern Worten: wir raffen Ur<theile zusammen, so wie sie uns vor die Hand kommen;wir sagen heute Ja und morgen Nein, denn wir habenkeinen festen Plan, und wenn wir in issro. i. streicheln, soist es uns deshalb unverwehrt, in ^'ro. 26. zu kratzen.
Ich hingegen meyne, daß jener andere Verfasser;oder wenigstens der Herr Redacteur, wohl Hütte von istrv.180. Notiz nehmen können und sollen; denn schon dasmajestätische wir, dessen sich die Rccensentcn bedienen,legt ihnen die Pflicht auf, Alle aus Einem Tone zu spre-chen, weil sonst gar keine vernünftige Ursache diescrAffecla-tion gedenkbar ist. Das Urtheil des Recensentcn, alseinzelne Person betrachtet, (und so will ja die L. Z. ihnhier selbst betrachtet haben,) ist mir, wenn cs gegen meineignes Urtheil streitet, nichts werrh; weil es sehr natür-lichist, daß, wenn ich eine Sache schön finde, und einAnonymus findet sie nicht schön, ich meinem Urtheilemehr traue. Nur in so fern ich das Scinige als den Aus-fluß einer ganzen Gesellschaft verehre, die aus den hellstenKöpfen besteht, oder gleichsam als das Protocoll dieser Ge-sellschaft; nur in so fern kann es mein eignes Urtheil über-wiegcn. — Nimmt frcplich der Anonymus die Larveab, und cs kommt etwa ein Schiller zum Vorschein, ja
dann