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,,Cs giebt nur Eine über Alles erhabene Kritik, sagt»Marmontel, nemlich Sie ves Publikums. Was jene„Einzelnen betrift, die keine andere Ansprüche haben, als»ihre eigenen kecken Anmaßungen; so laßt man ihnen die„Freyheit, sich durch Selbstvertrauen zu hintergehcn; nur»müssen sie sich auf dieses Privilegium cinschranken."
(II n' ^ 3 clc criti^ue universellernent stuperieurocjue le public— a 1'eogrci cles pgrticuliers, <^ui n' ont^ue cle« pretention; pour titre, ls libcrte cle so tromperLvec consssnce eli uu privileZe, su^uel ilr äoivent ssdorner.)
„Ist es nicht lächerlich, sagt Voltaire, keck zu be,»haupten: daß ein Stück, welches zu Paris und im allen»Nom gefallen hak, nicht hatte gefallen sollend
( — cie cli're avec Iisr6ieile, rjue ce c;ui s plü nkaris et 6an8 I' sncienne I^oms, n' » pg8 elü plaire.)
„Das Publikum, sagt Boileau, ist kein Richter, den»man belehren kann, oder der die Leidenschaften Anderer„zum Maaßstabe seines Urtheils nimmt. All' der Lärm,„alle die Schreibereyen, die gewöhnlich ein mit Beyfall»gekröntes Werk herabzuwürdigen streben, dienen nur, den„Beyfall zu vermehren, und das Verdienst auffallender zu„bezeichnen."
(De public n' ell pr>8 un juZe, cju' on puisse corri-Aer, ni <^ui 1s reZls kur le8 passiouL cl' sutrui. Doutce bruit, tou» ces ecrit«, c^ui sie sont orclinaireinentcontre 6es ouvrsZe« ou l' on court, ne servent c^u' s^ ssire encore plu8 courir, et ü en uiieux rnsr^uer lsmerite.)
„Die