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Fragmente über Recensenten-Unfug : eine Beylage zu der Jenaer Literaturzeitung
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»Cs wird endlich so weit kommen, daß wir nicht»mehr essen und trinken, oder irgend Etwas schmackhaft»finden dürfen, ohne die Erlaubniß der Herren Kunst-lichter."

(I§ou8 voila reckutts a ue nous plus croirs, etjur^u au ruauZer et au bm're, nvus n' oserou5 ^lustrouver rieu eie bou, laus 1e couZe cks ^leiHeurr le«Lxgertr.)

»Es giebt Leute, die von Weisheit strotzen, und die„es sich selbst sehr übel nehmen würden, mit Andern ei»„nerley Meynung zu seyn, weil sie die Ehre haben wol-len, zu entscheiden."

(II ^ s cles Zeus c^ue Is trvp ck' cl^rit Ante, etc^ui seroieut In'eu Caches, cl'etre de, I' avi« e-er sutrer,xour avoir 1a Zloire 6e clecieler.)

»Ein Werk zu verdammen, das dem Publiko gefallt,„halte ich für eben so schwer, als eines, zu vertheidigen,^,das ihm mißfallt."

(Io tieu5 suül dickicile 6e comhsttre un ouvraZe,huo Io xubliL a^rouvo, <^ue ck' er, cleseucire uu, <^u' ileou^amue.)

„Wenn du ein Stück verhöhnst, das gefallen hat, so„tadelst du weniger die Kunst des Verfassers, als bas Ur«»theil derjenigen, die ihm Veyfall schenkten."

(UtLHu' ou attac^ue uue^ieee, ^ui a eu cku luccer,n' cft co ^ax attacjuer plutüt 1e ju^emeut <1s ceux c^ui1' out a^rouvee, ^ue 1' art cle eelui ^ui 1' a saite?)

.-Es