braten schmeckten sie recht gut; die beute' kauften sie gernund verspeißlen sie schnell. Das that die ehrwürdige Zunftder Obstwciber zu Jena baß verdrießen, und sie stellen indas Wochenblatt rücken: „Die Aepsel des Iss waren„sehr schlechte, unreife Aepfel, zögen das Maul zusammen„machten die Zahne stumpf, und waren voll Würmer."Das Leztcre war die boshafteste Lüge, denn in des Man«ues Aepfeln war nicht ein einziger Wurm. Auch meyntendie Leute, sie könnten wohl selbst den Geschmack eines Apfelsbeurtheilen, ohne es erst von Obstweibern zu lernen. tssfssschickte seinen Korb zu Markte wie bisher, und der Korbwar immer in wenig Stunden leer.
Da ich meistens nur aus dem Gedächtnisse schreibe,und indem für die Lektüre unwirlhbaren Erdwinkel, denich bewohne, mir auch kaum der hundertste Theil allesdessen zu Gesichte kommt, was die Herren gegen mich Vor-bringen ; so wird freylich manche schwere Beschuldigungnoch unberührt bleiben. Das ist schlimm für m-ch (dennich habe nicht nöthig, jede Zeile mit E-n-m Groschen znbezahlen, wie in der Literatur-Zeitung, die das Verchei.di'gungsrecht für baares Gc!d verkauft,) aber der Lest, ver-liert nichts dabcy; denn wer Einen oder ein Paar Wölfehat cheulen hören, dem ist das Wolfsgcheul bekanntgenug.
Einer drolligen Behauptung muß ich noch erwähnen,um ju zeigen, wie weit die Verkleinerungswuth führt.Meuschenhafi und Reue soll nach einem englischen StückLns 8kore bearbeitet ftpn. Ich habe nicht einmal ge«
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