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Fragmente über Recensenten-Unfug : eine Beylage zu der Jenaer Literaturzeitung
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Seite
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^ue vor csierckieurs ^oilon stout bien ^lukot ceux <^ui? y mettent, er ^u' il u' v en 2 poiiit ^our ceux c^uiii' en clierciicut pox. Ii.oulHsu. *)

Laßt uns von dem Empörenden zu dem Lächerlichenübergehen. — Schade, daß ich nicht von Anbeginn dieNecensionen über meine Stücke gesammlct habe, ich könn-te dem Leser ein Gemisch von albernen, seichten, widerspre-chenden, wortreichen und sinnleeren Urtheilen aufstellen,über welches er erstaunen würde. Hier nur ein Paar zurProbe.

»Drüber Moritz der Sonderling," sagt die Litera,tur-Zeming, „hat vom Sonderling nichts als den Na-,,mcn," und gleich darauf werden fehr naif vier oder fünfder auffallendsten Sonderbarkeiten erzählt, wodurch derRecenscnt feinen Tadel auf der Stelle selbst widerlegt. —Uebrigens wurde diese weife Dcurthcilung nicht eher ge-schrieben, als bis das Stück bereits fünf Jahre auf allenBühnen Deutschlands gespielt und wieder gespielt wordenwar. Wozu eine so spate Anzeige? — wenn man sichEinmal das Ansehen giebt, das Publikum belehren zu wol-len, was ihm gefallen oder nicht gefallen soll so muß mannicht warten, bis es den Gegenstand schon wieder vergcs.sen hat. **)

»Graf

*) Gesteht, daß curctMspürcr den Gift selbst hinein träufeln, unddaß für so che, die ihn nicht dariun aufsuchcn, auch keiner darinnenthalten ist.

") Eine Klage, die von mehreren Schriftstellern geführt, aber niebeantwortet wird. Noch neuerlich sagte in der L. Z. ein H- re

Tüll-