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Fragmente über Recensenten-Unfug : eine Beylage zu der Jenaer Literaturzeitung
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Seite
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Wohlan, meine Herren! vertheidigt das, wenn ihrkönnt. Ihr sprecht freylich: ihr nähmet keinen Tbe-l anhämischen Angriffen, und cs stehe dem Angegriffenen frei),sich ans eben die Art zu rächen, ihr gäbet nur, für baareBezahlung, Papier und Druckerschwärze dazu her daskömmt mir eben so vor, als ob ein Mann seinen geräumi-gen Saal an Faustkämpfer, oder wohl gar an balgende Stra-ßenjungen, vermiekhete, und sp äche: es geht mich nichtsan, wenn sie einander todt schlagen, ich habe nur meinenSaal dazu hecgrzeben.

Gechs;ekmtss präbgen: Mit eben der Unbesonnen-heit, mit welcher die L. A. sich an dem guten Namen ein-zelner Personen vergreift, tastet sic auch sogar die Ehreganzer Verkamn langen an, wie solches die aufgenommc-neu einseitigen U theilc und Injurien über die Standes-Versammlung zu Chur bcwcißt.

Endlich gehört noch ein siebenzebntes Prologen hier-her, nämlich der ungezogene Ausfall auf den ehrlichenHolländer Boon, der ruhig seine Straße wandelte, undganz unv.nnulhet von hinten mit Koch beworfen wurde.Man lese ich bitte die höfliche, unbefangene undüberzeugende Vercheidigung des Biedermanns, wo ausjedem Worte der gekränkte, rechtschaffene und dennoch scho-nende Mann spricht; dann nehme man die Antwort des Re-censenten zur Haud, der mit Schimpfwörter, um sichwirft wie eine Elster halte ich beynahc gesagt, wennein solches Bild nicht offenbar den Elstern Unrecht thatc,

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