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Fragmente über Recensenten-Unfug : eine Beylage zu der Jenaer Literaturzeitung
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die, der Himmel mag wissen, wie? zu dem Ruft geikommen sind, daß sic schimpfen wie ein Receuscu«.

. Ich könnte noch manchen Dogen mit dieser Litaneyanfällen, aber warlich! mir ekelt vor der losen SpUse.Ucbervieß habe ich eben nur wenige Monate der L. Z. beyder Hand, denn ich muß aufrichtig bekennen, daß ich zuden Lnickern gehöre, die dieses unsterbliche Werk in Ge-sellschaft mehrerer Personen halten, und daß dalvr dieVermehrung des Debits leider durch mich nicht unrersrü;twird.

Zum Schluß noch Eine Frage: Warum füllt die L. Z. statt sich so vieler Albernheiten undKrirrelenen schuldigzu machen ihre Blatter nicht lieber mil Recenavnen gro-ßer wissenschaftlicher Werke? warum sagt sie, umnur Ein Beispiel anzuführcn, nicht ein Wort von K'ü»nitzens Encyclcpadic? diesem in ungeheurer Progressionso langsam fortschreitenden Werke; in welchem fast jederArtikel Zusatze, Berichtigungen oder Widerlegungen vonSachkundigen Gelehrten erfoderte? warum rügt sienichteine unwürdige Buchhändler'Spekulation, die die-ses Werk, seiner Ersten Einrichtung und Ankündigung ganzzuwider, jezt ins Unendliche ausdchnt? Hier ergreifesie die Geißel; hier warne sie das Publikum; hier kann sieNutzen stiften.

Vier-