fasser Abschied nimmt oder nicht? er will wissen, ob dasBuch .<>nt oder schlecht ist? er will den bestimmten Werthdesselben kennen lernen, und ihr sollt ihn nicht mit einemrätbselbafte» verhälmißmäßig abspeisen. Euer Stammsoll bon Wahrheit und Bestimmtheit zusammengesetzt sepn;wozu taugen denn sonst eure Blüten?
Wie viele solche Recensionen man doch wobt in ei-nem Stündgeu seines Nachmitlagsschlummers schreibenkonnte?
Sechstes Präbgen: von fertigen Recensionen, diein Vorrali) gehal:en werden, und auf alle Lacher passen.Im Iuny 1796 heißt cs: „Das Puch wird den Lesern,»die gerade nach einer solchen Nahrung hungern oder dür-rsten, eine Zeilverkürzende Unterhaltung gewahren, wenn„sie auch am Ende nicht wissen sollten, was sie eigentlich„bcy der Lesung gewonnen hatten." Das ist, bep meinerTreu! die ganze Neccnsion.
Ist es>nun wohl nöthig, das Buch (Denkwürdigkei-len aus der wirklichen Welt) zu nennen ? kann man das Ziemli-che nicht'von ollen, guten und schlechten, Tüchern sagen? undist es nichtstlaglich, daß selbst in diesem seichten Urtheüeein Widerspruch herrscht? — Man soll nicht wissen, wasMan gewonnen hat, und doch soll cs eine ZeilveckürzenosUnterhaltung gewähren. Ey nun, so weiß man es ja:Man gewann was man suchte: Unterhaltung.
Siebentes sXöbg-mEin gew-sser F-auenzimmer«Almanach ein alt ^izähiungen, die in zolgenöcir Tone ge-schrieben sinvr
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