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„Was Ms, nun wird sich Mancher, der sich über die„Lange jener Reccnsson wunderte, wieder über seine un-„nöthige Verwunderung wundern."
Was Ms, meine Herren, diesesmal haben Sie fehl«geschossen, cs müßte denn seyn, daß Ihnen das WortVerwunderung anstößig wäre, denn jenes Wort bezeich-net etwas Unerwartetes, und unerwacrer war fteylich vie-len Ihrer Leser jene partheyische Rccenston nicht. — Neinwürklich, meine Herren, Sie haben da eine häßliche Blö-ße gegeben, die durch einen so armseligen Schleyer nichtzu bedecken ist.
Fünftes Pröbgen r Recension der Gedichte des HerrnIoh. Jac. Jhlee: „Es sind Blüten eines Baumes, dessen„Stamm aus Genügsamkeit, Vertrauen auf Vorsehung„und ruh'gcm Genüsse des Lebens zusammengesetzt ist."(Man bemerke im Vorbcygehn das abgeschmackte Bild:ein zusammengesetzter Sramm!) „Von dieser Seile also,„sagt die L. Z., verdienen die gegenwärtigen Gedichte alle„Empfehlung. Von der poetischen Seite betrachtet, Hä-rchen sie nur einen vechaltnißmaßigen Werth." (und wel-chen denn?) „Da aber der Verfasser ohnehin Abschied„von seinen Lesern nimmt, so wollen wir ihm denselben„durch keine Kritik verbittern."
Da haben wir das Geheimniß, der L. I. Nachsichtzu entlocken. Setze dich nieder und schreibe ein schlechtesBuch, nimm aber nm in der Vonede Abschied vom Le-ser, so wird cs immer alle Empftblrmg verdienen. Mein?sagt mir doch, was geht es den Hser an, ob dcr Ver-
fasser