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mit den Fragmenten des Hr. Adjmictus Forberg um-springen.
„Wir wurden, sagen sie, diese Fragmente ruhig ih-„ren Weg haben wandern lassen, wenn wir nicht erfahren„hatten, daß der Herausgeber, Hr. F. in I. Herr Adjun-„ctus Forberg in Jena sey. Da es nun doch manchem„braven Manne unbegreiflich scheinen mögte, wie derselbe„mit solcher Keckheit u. s. w. so haben wir fürs beste gehal»„ren, ihn ex jeZe cM'sirmr! ZU belangen."
Sonderbar! also erst dann fiengen die Herausgeberan zu fürchten, „daß es manchem braven Manne unbe-greiflich scheinen mögte" als sie erfuhren, daß Hr. F. inI. Hr. Adj. Forberg in Jena sey. Vorher waren sie ent-schlossen, die Fragmente ruhig ihren Weg wandern zu las-sen, es möchte auch noch so vielen braven Männern unbe-greiflich scheinen; folglich lag ihnen eigentlich nichts daran,die braven Männer eines bessern zu überzeugen, sondernsie wußten nur nicht, auf wen sie ihr Rachschwcrdk soll-ten fallen lassen ? sie verhielten sich ruhig, und würden sichauch noch langer ruhig verhalten haben, wenn sie nichterfahren hakten, daß der Majestätsverbrechcr Hr. Forbergsey: und da sie nun diesen Hr. Forberg erreichen, und mitdem Gewicht ihrer bürgerlichen Autorität zu Boden drü-cken können, so haben sie für oas Beste gehalten, ihn exleZe ciiLmwri zu belangen. Mich däucht, sie hätten sichauf jeden Fall vcrtheidigcn müssen, sie mochten den Ver-fasser kennen oder nicht.
Was hat nun aber der arme Mann eigentlich ge-
than?