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Noch ein sehr alltägliches Liedchen, von einem ge-wissen C. F. wird gelobt und abgedruckc, und wenn esmir eben so, als dem Recensenken, darum zu thun wäre,die Seilen anzuiullen, so würde ich es tadeln und noch-mals abdrucken lassen; aber das unbedeutende Ding ver-diente warlich weder gelobt noch getadelt zu werden.
Ein zweites präbgen, aus der Rccensisn von Cal-limachus Hymnen, auf der 26911er, Seite desselben Mo»nats. Der Neceuscnt lobt den Uebersetzer, und ich glaubegern, daß er es mit vielem Rechte rhut, denn eine solcheUebersetzung mag große Schwierigkeiten haben, welche,auch nur zum Theil gehoben, dem Ueberwindcr gerechtenBeysall jusichcrn. Ich kenne das Buch nicht, und sprechehier nur von der Stelle, welche der Nccenscnt ausdrück-lich als schön auszeichnet, und welche dennoch in achtzehnseilen, Einen Sprachfehler und Einen fürchterlichenPleonasmus enthalt.
„Acngsilich erbebten die Nymphen dem (vor dem) An-„blick der Ungeheuer"
Einem Anblick erbeben, ist undeutsch und geziert.Ferner: „Eie vernahmen das stürmische Brausen der lau«„tcn Blasebälge"
Welch'ein ungeheurer Pleonasmus! Blasebälge, diestürmisch brausen, können das natürlich nicht im Stillenverrichten.
Also auch dieser Rccensent versieht nicht zu loben;und zu tadeln versteht er auch nicht, denn gleich nachherrügt er einen Fehler, der gar nicht vorhanden ist, indemer behauptet, es fehle ein Nachsatz, den doch jeder Schü-
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