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4 (1903) 1085 bis 1096
Entstehung
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1086 .

Heinrich IV. behielt auch in den Tagen der ersten Hälfte desJanuar seinen Aufenthalt in den Bischofsstädten des mittlerenRheingebietes H. Er erscheint da genannt, am 1. Januar, in Worms,am 11. und 12. des Monates, in Speier, am 14., nochmals in Worms,und in feiner Umgebung sind neben seiner Gemahlin, der KaiserinBertha, mehrere Bischöfe, Udo von Hildesheim und besondersHuzmann von Speier als Empfänger von Schenkungen, fernerBurchard von Basel und Burchard von Lausanne, namentlich auf-gesührt^). In Worms erhielt am 1. des Monates Udo für dieHildesheimer Kirche den königlichen Hof Werla in Ostfalen ge-schenkt, eine sehr ausgedehnte Zuwendung, wie schon die Ausnahmen,die aus der Schenkung festgestellt werden, bezeugen; allerdings be-ziehen sie sich vielleicht auf einen in früherer Zeit bestehenden Um-fang. Eines der wichtigsten königlichen Besitzthümer — Werlaliegt nördlich vor dem Harzgebirge, drei Stunden von Goslar,links vom Oker-Flusse — war so an den „getreuen" Bischof über-gegangen ^). Doch noch weit reichlicher ergoß sich, ähnlich wie früher

*) Vergl. ob. S. 58. In der dort in n. 103 cittrten Stelle der ^uusl.Ratisbonous. msgor. heißt es: Imperator in ... ei (so. ^Vormaoias) coutiguistoeis opipbauinm Obristi eetsdravit (88. XIII, 50).

2 ) 8t. 2871, vom 1. Januar, für Hildesheim, 8t. 2872, vom 11., und8t. 2873—2877, vom 12., für Speier, 8t. 2878, vom 14., für das StiftSt. Guido zu Speier, nennen diese Namen, die erste Urkunde den Udo's, alleanderen selbstverständlich den Huzmann's (8t. 2878 erwähnt neben Huzmannnoch eaetsri Lilelss no8tri; in 8t. 2875 sind als wtsrvenisim die rsgui aotdori soeia, als msäiantss der Kanzler für Italien und der Bischof von Baselaufgcführt).

b) gj, 2871 betrifft die ourtis IVorls. et villas soäsm portiusutos, dochmit Ausnahme der oiisutos nv8tri oum bouis sorum und der szäva, guasüieitnr Harr:, oum lorWtali fürs und von Oosiaria oum bouis tratrum Oos-iarisusm soolssiae, und zwar so, daß diese übertragenen Stücke pro mausis 60gelten sollen, sa vicislieot ratious, ut si guiä idictsm ultra 00 man8os iu-vsnirotur, nobis rstiuorsmus, 8iu, guiä miuu8, iä ooeiosias (so. Ililäesbsmsnsi)aliunäs 8upplsromus. Werla war lange Zeit eine der beliebtesten königlichenPfalzen (vergl. das Verzeichniß der Äusstellorte bei Stumpf, Die Reichs-