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4 (1903) 1085 bis 1096
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1085.

Den Kaiser vertraten in der Versammlung Erzbischof Liemar,ferner die Erzbischöfe Wezilo von Mainz, Sigewin von Cöln,Egilbert von Trier — diejenigen, die von Seite des kaiserlichenPapstes die Pallien empfangen hatten, wie der von sächsischer Seitestammende Bericht sich ausdrückt —, mit ihren Sprengelbischöfen,soweit diese — darunter ist noch Bischof Konrad von Utrecht ge-nannt — ihnen anhingen. Für Gregor VII. führte der LegatBischof Otto von Ostia, der jedenfalls erst kurz vorher von Constanzher eingetroffen war, die Sache, und im Weiteren waren die Erz-bischöfe Gebehard von Salzburg und Hartwig von Magdeburg, dieBischöfe Udo von Hildesheim, Burchard von Halberstadt, Hartwigvon Verden — dieser konnte erst ganz kürzlich an die Stelle desverstorbenen Richbert getreten sein —, Werner von Merseburg,Günther von Naumburg, Benno von Meißen, der von den Gegnerndes Kaisers für Paderborn aufgestellte Heinrich von Assel bereit,an seiner Seite für die Auffassung des Papstes einzustehen. Dienach einem Berichte gleichfalls anwesenden weltlichen Zuhörer sindnicht genannt b).

äomiiium snuni prsjnäieiuin von niinuo g papg guam g, prineipibus passumeontsnäit, äwn ipoo apuä Oammiiiiii in sslislLetions po8ito, immo jam n pg.pLin communioneiii rsespto, aitsrum onper 8s regsin elsvaront. Xäjscit stiainiäsm Nogontinu8, guoä Imperator, äiu jam g Lsxoiiig äepiikuZ st rsgnanäicopig stiam ab illg äi88oii8ions guas ants kuoäoifiim lacta prs8eribitursxoligtus, iige vocari ose jnäieari ose ägmpogri canonics äebui88St. Hocsisboiigräu8 improbaro niten8, -i88erit, nswinem per doe clivinie absolntumlegibus, 8i lorts sua gualibet re tawiliari luerit 8poliütii8, guanto minus rex,gui 8sxonia, guao iioii suum äumtsxat preäium, seä Ilomiui sit regnum,gui Oauiels vel ipso rege Xabuoboäonosor t68te cuieumgue volusrit äatilluä (Ogniel, IV, 14); oum stiam gute amisssm 8axoniam prius ab Lloxauäro,äebiiio g Riltibranäo vocatus, satislgoere contompsisset (vergl. Bd. II, S. 198n. 20, über die llnglaubwürdigkeit der Behauptung Frutolf's, g. 1073, betreffendAlexander II., die aber ähnlich 1074, für Gregor VII., und nochmals 1076— vergl. I. e., S. 889 — wieder erscheint: es ist mit Recht daraus zu schließen,daß Frutolf hier a. 1085 keine schriftlichen Aufzeichnungen vor sich hatte).8ic itague ntrimgus parte sua tavente atgus aeclamants, äisesssum sst(88. VI, 206). Bernold, 6bron., süßt in seinem Berichte, der beginnt: Ostisnsisspisoapus poot spiptiLniam psrvsnit in 8sxonigm st colloguio intsrluit guoä8gxous8 contra Ilsimici lautores conäixsrunt, nt iioo illis probarsnt, 88 juroIleinricum äsvitars nt sxeommnniegtuw. tzuoä et iaeto oolloguio, äeeimaguintg äie poot epipbaniam ürmissiwe xrobavsrunt (etc.) und: Itg igitur8vlnto coiloguio äisesssum sst ab invieeiu —, in deutlich erkennbarer Weiseans dem Rundschreiben des Legaten Otto, den er ja auch allein namentlichaussührt (88. V, 442). Im Weiteren erwähnen auch noch die Xnnalss katbsr-brunnen8S8 (sä. Schcffcr-Boichorst, 100), in der letzten Nachricht der Xnnal.Vburgeos. (88. XVI, 438), womit dieselben abbrechen: Iterum oonventiouexrineipum taota in villa supraäieta (sc. Kerstungun: vergl. Bd. III, S. 584n. 77), non sins eontentions e. . . ., die Zusammenkunft. — Eine vollständigeDarstellung der Verhandlungen gab zuletzt Sdralek, Die Streitschriften Alt-manns von Paffau und Wezilos von Mainz (Paderborn, 1890), 4—9.

°) Der dritte der in n. 7 aufgezählten Berichte zählt die Anwesenden auf,mit einigen bemcrkenswerthen Anmerkungen zu einzelnen Namen, so bei Ottovon Ostia: a suo Ksbsbaräo vonstaotieusi äigressus (vergl. Bd. III, S. 606),bei Gebehard: inpropsriuni (lbristi tesauris blgiptiorum prelsrens, bei den