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Seite 42, Zeile 2 von unten streiche man den Punkt am Ende der Zeile.
Seite 50, Zeile 16 von oben und Seite 51, Zeile 3 von oben: Die beiden hiergenannten Clarissenklöster Pfullingen und Sefflingen kommen auch in derKorrespondenz vor, die Pellikan mit Blaurer anlässlich der Berufung nachTübingen führte; Blaurer schrieb an Pellikan, wenn er sich nicht zudefinitiver Annahme des Rufes entschliessen könne, so solle er ihnen dochwenigstens für einen Monat bei der Reformation des Pfullinger Klostershelfen. Hierauf antwortete Pellikan mit einer ermahnenden Epistel anjene Nonnen und bat Blaurer, dieselbe auch nach Sefflingen zu schicken:ibidem enim et ego notus sum sicut Pilatus in Credo. Sefflingen lag auchEberlin sehr am Herzen. Vgl. unsere Monographie, S. 200.
Seite 52 sind in der Anmerkung die Nummern 7 und 8 umzustellen.
Seite 65, Zeile 10 von unten statt veteram lies veterem.
Seite 75, Zeile 3 von unten sagt Pellikan ohne weitere Motivirung, AdamPetri habe Luthers Schriften nachgedruckt usque ad annum vicesimumquintum. Dies findet seine Erklärung in einem Beschlüsse des Rathesvom 12. Dezember 1524 (zu finden in dem in der Einleitung citirtenHefte des Staatsarchivs), wonach alle Drucker der Stadt Basel «hinfürnichts sollen lassen trucken oder selb trucken weder latin hebreischkriechisch oder tütsch, sunder das zuvor unnder die herren je zur zytvonn einem ersamen Ratt der statt Basell darzu verordnet, besichtigenlassenn, unnd so innen das von denselbigen verordneten herrenn zu truckenzugelossen, sollenn sy ieren Namen darunnder ze trucken verbunden, undwelcher solches ubersicht furgott das nit halten wurt sol je nach sinemverdienen vonn einem ersamen Ratt der statt Basell schwerlich darumbgestrafft werden, hynach wvssen sy sich zu richten. Inen ist ouch solcheserkanntnus uff obvernempten tag offenlichen vor Ratt geseit wordenn. Undsind dise hernach geschobene herren harzu verordnet worden: Her Adel-berg Meyger alt Bürgermeister, Her lux Zevgler alt oberster Zunftmeister,Der Stattschriber.»
Seite 84, Anm. 1. Ueber eine im Jahre 1527 abgehaltene Disputation diesesCorbach mit F. Mykonius vgl. Herzogs Real-Encykl. X, 139.
Seite 105, Zeile 14 von unten vgl. Stockmeyer und Reber, a. a. O. Nr. 227.
Seite 163, Zeile n von unten ist ausgefallen: Samuel et Theobaldus adieruntSultz et redierunt.
Seite 170, unten: Den Reisenden gab Pellikan ein Empfehlungsschreiben mitan seinen Freund Petrus Mcrbelius, kaiserlichen Sekretär in Mailand. Indemselben klagt er über seine und seiner Kollegen schwierige Lage: siemüssten nach allen Seiten Front machen, links gegen die Papisten, rechtsgegen Luther.
Seite 175, Zeile 6 von unten ist ausgefallen: Mathia Peberdinger, Richmut,Jacobo Röst, Jo. Gesner, Jo. Meyer.