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Zwar eingefleischte Schurken, blut'ge Hunde,
Bor Zärtlichkeit und mildem Mitleid schmelzend.Weinten wie Kinder bei der Traurgeschichte.
O so, sprach Dighton, lag das zarte Paar;
So, so, sprach Forrest sich einander gürtendMit Len unschuldigen Alabaster-Armen:
Vier Rosen eines Stengels ihre Lippen,
Die sich in ihrer Sommerschönheit küßten.
Und ein Gebetbuch lag auf ihrem Kiffen,
Das wandte fast, sprach Forrest, meinen Sinn;
Doch o! der Teufel — dabei stockt der Bube,
Und Dighton fuhr so fort: Wer würgten hinDas völligst süße Werk, so die NaturSeit Anbeginn der Schöpfung je gebildet. —
Drauf gingen beide voll Gewissenbiffe,
Die sie nicht sagen konnten, und ich ließ sie,
Dem blut'gen König den Bericht zu bringen.
Es scheint wohl, daß Hildcbrand hauptsächlich dieselebendige Erzählung benutzt hat, und nur hier undda kommt cs mir vor, als hätte er auch einer andernDichtung ein Recht über seine Darstellung cinge-raumt, vielleicht jener, welche mir aus einem etwavor zehn oder zwölf Jahren in Deutschland geschrie-benem Drama, nur noch dunkel vorschwebt, in wel-chem der Verfasser, ich glaube cs war eine Dame,ebenfalls nur zweier Mörder gedenkt, die jedochschon selbst auf der Bühne erscheinen, von dort indas Zimmer dringen und zurnckkchrend erzählen, wassie gcthan und empfunden haben.
Der letzten Dichtung liegt offenbar nicht das rich-tige Gefühl Shakspear's zum Grunde, aber auch vondiesem eine derartige Dichtung borgen, möchte fürjeden Maler bedenklich scheinen, nur HildcnbrandsKraft und unsere Bcefsteaksnatur konnte es andersbedingen.