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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Entstehung
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Zusätze und Verbesserungen.

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V. O. aufstiegen lies aufstcigcn.

14

V. U. Auskvmmer Auskommen.

37

11

V. U. es - es ist.

38

3

V. O. Weltpreis Weltpreis.

45

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V. O. selbstbeständiges selbstständiges.

14

V. O. seiner ihrer.

74

2

V. O. den des.

1

V. U. spiegelt spiegelt sich.

63

9

V. O. bei den beiden.

110

4

V. O. svnstern sondern.

V. U. svd sold.

3

B. U. Zokonft Zokonft deht.

2

V. U. dessen besser.

Die hier aufgeführten, einem Einwohner des Herzog-thums Berg entlehnten, Bemerkungen lauten also: Nr. 1.Don Quipotte. Oer Maler hat einen Ritter aus der altenZeit gemalt, wie er in einem Buche liest, und ein schreck-liches Gesicht schneidet. Der Kerl sieht aus, wie ein bergi-scher Bauer, der vor einer Schüssel Erbsen sitzt; ist es doch,als wollte er das Buch fressen. Ritter konnten nicht lesen;und was sollen die Pantoffel und die Eule. Uem! das Bildist schlecht. Der Maler sollte lieber bergische Baueren alsRitter malen, und künftig thät er auch besser, wenn er dieLeinwand nicht so sparte.

Nr. 2. Christus am Oelberg. Ein ganz prächtigBild; man sieht dem Christus Len Jammer aus dem Gesicht,und ganz klar, wie die Apostel schlafen; so etwas ist langenicht gesehen worden. Aber