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Vieles, was besser weggeblicben wäre. Wer michkeimt, wird wissen, warum ich schreibe, die klebri-gen, bitte ich, so lange zu glauben, daß ich ein ehr-licher Mann bin, bis sie des Gcgcntheilcs überzeugtsind.
»Der Wahrheit müssen wir Alle dienen, so-viel möglich ihr bciznstcucrn, ist der einzigeWunsch meines Lebens.«
—HZSSH—
Die Kunstausstellung zu Düsseldorf.
Geschrieben im Jahre 1834.
Der Knnstvcrein für die Rheinlands und Westfa-len hat gestern abermals seine Ausstellung der Kunst-werke eröffnet, und wir müssen es gestehen, mit jederneuen Ausstellung bcthätigcn sich mehr die Früchteseines Wirkens. Es ist hier nicht an der Stelle, dieVorzüge dieses Instituts zu beleuchten und die ihmnoch anklcbcnden Mängel zu rügen, dafür möchtesich eine andere Gelegenheit passender finden; hiersei es nur erlaubt, einige der Kunstwerke hcrvorzu-hcbcn, und wenige kritische Worte darüber auszu-sprcchcn.
1. Zuerst — wir folgen der Ordnung des Kata-logs — müssen wir uns zu einem Gemälde vonJakob Becker aus Worms wenden, die »Heim-kehr«, betitelt. Das hinfällige Alter tritt uns dar-auf entgegen an der Hand der rüstigen Jugend, käm-